Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Die Jagd

Evalon ist ein fruchtbares Bergland. Die goblinischen St√§dte stehen im Gegensatz zu den sagenumwobenen Ruinenst√§dten, die aus den W√§ldern ragen. Das warme Meer und die vielen Inseln bieten einen Schauplatz f√ľr Piraten, Korallentaucher und Abenteurer.
Der S√ľdwesten
Evalon ist ein fruchtbares Bergland. Die technikverliebten goblinischen St√§dte stehen im Gegensatz zu den sagenumwobenen Ruinenst√§dten, die aus den W√§ldern ragen. Das warme Meer und die vielen Inseln bieten einen Schauplatz f√ľr Piraten, Korallentaucher und Abenteurer.
Benutzeravatar
Ragosh
Zweitcharakter
Beiträge: 36
Registriert: Mi 9. Mär 2016, 19:43
Volk: Ork

Re: Die Jagd

#11

Beitrag von Ragosh » Fr 10. Jun 2016, 20:24

Diese Frau war ein Wesen mit einer innerlichen Ruhe wie er es noch nie erlebt hatte. Er setzte sich erstmal an den reich gedeckten Tisch und fra√ü, er zerri√ü Fleisch und schaufelte es sich regelrecht in den Schlund. Er lie√ü sie nicht aus den Augen und fra√ü sich satt an dem Fleisch und lehnte sich danach zur√ľck um einmal lauthals zu r√ľlpsen. Da wo er herkahm war es ein Zeichen von Respekt wenn man laut r√ľlpste, es zeigte demjenigen das es besonders gut schmeckte.

Er bleckte seine Hauer und versuchte in einer absurden Art Eindruck bei ihr zu schinden. Er stand auf und ging durch den Raum er schaute sich um und sagte "nun ist das Leben hier, nicht etwas einsam?" dann f√ľgte er hinzu "wie, bist du ein Vampir geworden?". F√ľr einen Ork war er ziemlich neugierig, die Zeit f√ľr das t√∂ten war sicherlich sp√§ter noch. Aber eigentlich musste er sie garnicht mehr t√∂ten er hatte, die beiden anderen Vampire bereits gek√∂pft und verstaut.

Da Orks nicht das Talent besa√üen zu verschleiern was sie wollten, drehte er sich um und fragte gerade heraus. "Willst du mit mir weiter ziehen?" er fragte es schnell und war selbst,√ľberrascht. Er hatte sich noch keine Gedanken dar√ľber gemacht wohin es ihn als n√§chstes verschlagen w√ľrde, doch Geselschaft war immer eine gute Abwechslung, au√üerdem war sie stark genug um zu k√§mpfen. Sie hatte ihm auch das Leben gerettet das hei√üt aus, einer Sicht der Ehre die jeder Ork inne wohnen hatte, stand er in ihrer Schuld.

Wer weiß? Vielleicht hatte sie selbst Ziele, in der Welt die es zu erreichen galt. Er wartete gespant auf ihre Antwort und ging noch, einmal zum reich bedekten Tisch und nahm sich den Krug mit Wein und kippte ihn nur so herunter.

Benutzeravatar
Lacrima Dal'danil
Zweitcharakter
Beiträge: 33
Registriert: Mo 16. Mär 2015, 16:29
Volk: Vampir

Re: Die Jagd

#12

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Fr 10. Jun 2016, 21:07

Ein am√ľsiertes L√§cheln umspielte die blutroten vollen Lippen, der selbst ernannten Burgherrin als Ragosch sich √ľber das Essen hermachte.
An seiner Essweise schien sie sich nicht zu st√∂ren, zumindestens verzog sie keinelei Miene, ihr Gesicht glich eher den reglosen feinen Z√ľgen einer Statur. Nur ihre Augen welche im Moment rot im Schein der Kerzen leuchteten, beobachteten den Ork unabl√§ssig

Seine Fragen √ľberging sie einfach bis er ganz direkt damit heraus scho√ü ob sie ihn begleiten wolle. Lacrima hob die Augenbrauen und betrachtet ihn in einer Art und Weise als w√§re er unter ihrer W√ľrde, vieleicht wirkte es auch nur so, da sie immerhin die Burgherrin war und sich auch wie eine solche benahm. Mehr oder minder jedenfalls.

"Dich begleiten?" brachte sie nach einem langen Moment des Schweigens hervor und r√ľmpfte kurz die Nase, bevor sie ihren Kelch zur Seite stellte und sich in flinker Anmut erhob.

"Die Frage w√§re mehr, ob du meiner Begleitung gerecht werden w√ľrdest. Es gibt da n√§mlich einige Regeln, deren Brechen mit nichts weniger als dem Tod bestraft werden."

Plötzlich, wie in einem kurzen Moment des Zwinkerns stand sie plötzlich hinter ihm. Lautlos bis sie ihre Stimme erhob.

"Regel Nummer eins. Ich verlange absolute Loyalität. Ich hoffe du weißt was das bedeutet."

Dann trat sie zu seiner anderen Seite.

"Regel Nummer zwei. Wir reisen nur bei Nachts."

Während sie durch den Raum lief zählte sie weiter auf.

"Regel Nummer drei. Ich bin der Chef, Boss, H√§upling...Anf√ľhrer...nenne es wie du willst."

"Regel Nummer vier. Benutz dein Gehirn, Ich mag Dummheit nicht sonderlich."


Erneut erschein sie wie aus dem Nichts wieder hinter ihm.

"Und denk daran brich eine Regel oder mach mich w√ľtend dann bist du tot. Die letzen die sich mir entgegen stellten sp√ľrten die Kraft eines Gottes. Und du kannst mir glauben wenn ich sage, das ein ehrloser Tod um weiten besser ist, als das was meine Feinde damals erleben mu√üte."

Und schon war sie wieder auf ihrem Platz und nippte entspannt an ihrem Kelch, abwartend Was er noch dazu √§u√üern w√ľrde und ob es seine Meinung nicht vieleicht doch noch √§nderte.
W√§hrend sie ihn beobachtet dachte sie kurz an das Ereigniss zur√ľck an welchem ein Gott sich ihrer Feinde annahm. Fl√ľchtig umspielte ein L√§cheln ihre Lippen.

Benutzeravatar
Ragosh
Zweitcharakter
Beiträge: 36
Registriert: Mi 9. Mär 2016, 19:43
Volk: Ork

Re: Die Jagd

#13

Beitrag von Ragosh » So 19. Jun 2016, 10:58

Er trank w√§hrend Lacrima sprach, er h√∂rte zu und setzte die Flasche ab und wischte sich den Mund mit seinem Arm ab. Als sie ihm vortrug was passieren w√ľrde wenn er einer ihrer Regeln brechen w√ľrde, h√§tte er jeden anderen ausgelacht doch nicht sie.

Nein mit ihr w√ľrde er reisen und Monster t√∂ten die niemals zuvor ein Ork t√∂ten w√ľrde! Ihre Hilfe ihre Kraft und Erfahrung, w√ľrde ihm helfen noch mehr zu t√∂ten, mehr zu erlegen und zu zerschmettern. Er schaute sie an und ging auf sie zu, er blieb zwei Meter vor ihr stehen zog sein Sschwert von der R√ľckenhalterun ab und kniete sich vor ihr hin. "Ich schw√∂re dir, hiermit meine Treue" er legte ihr das Schwert auf den Boden um den Pakt von seiner Seite aus zu besiegeln.

Er w√ľrde ihr folgen und seine Schuld bereinigen. Als er sich wieder erhob und sein Schwert verstaute schaute er sie an. "Wohin gehen wir als erstes?" er zog seinen Fellumhang wieder √ľber und befestigte ihn. Von au√üen musste es ein, ungleiches Paar sein eine Vampierin und ein Ork, na das konnte ja was werden.

Benutzeravatar
Lacrima Dal'danil
Zweitcharakter
Beiträge: 33
Registriert: Mo 16. Mär 2015, 16:29
Volk: Vampir

Re: Die Jagd

#14

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Do 21. Jul 2016, 09:07

Sie hob lediglich eine Augenbraue als Ragosh sich reisebereit machte.

"Du hast Regel Nummer 2 eben vergessen.Noch ist Tag also entspann dich."

Sie leerte ihren Kelch und erhob sich mit einer unsterblichen Eleganz. Mit der selben trat sie direkt vor den Ork und hob die Hand um mit ihren Fingern fl√ľchtig √ľber seinen Oberk√∂rper zu streichen. Dann zwinkerte sie ihm verschmitzt zu und trat zum T√ľrbogen der Halle.

"Ich muß noch etwas erledigen, Wenn die Dämmerung herein bricht treffen wir uns im Hof. Bis dahin kannst du ja schauen ob du den Weg dahin findest."

Sie kichert am√ľsiert und im n√§chsten Augenblick war sie in der DUnkelheit der G√§nge verschwunden. Lautlos waren die Schritte ihrer blo√üen F√ľ√üe auf dem Steinboden w√§hrend sie die verwinkelten G√§nge entlang ging als h√§tte sie nie etwas anderes getan.

Wo sollte sie hingehen? Eine gute Frage die der Ork gestellt hatte. Vieleicht wurde es Zeit mal wieder zu ihrem Besitz zur√ľck zu kehren. Nicht das sie glaubte es w√ľrde irgendwas gegen ihren Willen dort geschehen, das w√ľrde man nicht wagen, aber dennoch war es mal Zeit. Au√üerdem mu√üte sie nach ihrer Stieftochter sehen.
Das war fast wie Hohn, eine Untote mit einem Kind.

Die Vampirin seufzte ihre Hand ber√ľhrte blindlings irgendwas und im n√§chsten Moment war sie hinter einer sich √∂ffenden Wand verschwunden, welche kurz nach ihr sich wieder schlo√ü. Der Raum in welchem sie sich nun wieder fand war eindeutig ein Schlafgemach. Was auff√§llig war es war alles sehr sauber und ordentlich. Untote hin oder her. Lacrima mochte durchaus auch die Dinge die eine Lebende mochte.
AU√üerdem war sie jetzt eine Lady, eine Landgr√§fin, da schickte sich das nicht in einem herunter gekommen Platz zu hausen. Das war vieleicht fr√ľher mal so. Fr√ľher...wie lange das doch her war.

Mit einer fl√ľchtigen Handbewegung wischte sie die Gedanken beiseite entkleidete sich und verschwand unter der noch immer seidenweiche Decke des gro√üen Himmelbett.
Ehe man sich versah war sie bereits eingeschlafen...

Erst als am Horizont die abendliche Dämmerung einbrach schlug die blasse Schönheit die Augen wieder auf. Dennoch ließ sie sich Zeit. In aller Ruhe kleidete sie sich in ihr gewohntes rotes Kleid, was ihre edel wirkende Blässe fein unterstrich und kämmte sich sorgfältig das lange rabenschwarze Haar.

Zufrieden mit sich warf sie ihr langes dunkles Cape √ľber und machte sich auf dem Weg zum Hof. Inzwischen d√ľrfte bereits fast vollst√§ndig die Nacht eingebrochen sein. Sie kam zu sp√§t aber das interessierte sie nicht. Ragosh konnte ruhig etwas warten.

Benutzeravatar
Ragosh
Zweitcharakter
Beiträge: 36
Registriert: Mi 9. Mär 2016, 19:43
Volk: Ork

Re: Die Jagd

#15

Beitrag von Ragosh » Sa 23. Jul 2016, 14:00

Ragosh hatte nach unz√§hligen Zusammenst√∂√üen mit jeweiligen W√§nden oder so endlich den Innenhof der Feste erreicht. Die Sonne stand hoch am Himmel und er lie√ü sich den Moment mit der Frau noch einmal durch den Kopf gehen. Die fl√ľchtige Ber√ľhrung ebenso das L√§cheln hatte es ihm ziemlich angetan, es war als w√ľrde sie mit ihm spielen. Es war √ľberhaupt nicht seine Art sich von einer Frau an der Nase herum f√ľhren zu lassen, doch war diese Frau mit keiner anderen zu vergleichen. Vielleicht war gerade das der besondere Reiz an dieser Frau.

Er schritt auf dem Hof auf und an und schwang sein Schwert ein paar mal zur Probe um das zu verarbeiten was dort drinne gerade vor sich gegangen war. Er schritt zu den beiden enthaupteten Leichen und kickte den einen Kopf des Manner weit von sich weg. Dieser flog durch ein bereits eingeschlagenes Fenster was Ragosh mit einem zufriedenem Grunzen hinnahm. Die Sonne war nicht mal am h√∂chsten Punkt und da sie nur Nachts reisen sollten wurde dem Ork langsam langweilig. Er schaute hinauf zu einem der T√ľrme und beschlo√ü dort oben auf sie zu warten. Er kletterte hinauf, ein echter Ork machte das so!

Die Stufen hinauf steigen das konnte jeder, doch er war ein echter Ork und so ein Turm w√ľrde er doch leicht hinauf klettern. Es musste lustig ausgesehen haben wie er dort schwitzend hinauf kletterte. Einmal rutschte er sogar ab doch er fing sich mit mehr Gl√ľck als Verstand in einer Fuge und hielt sich eisern fest. Als er oben angekommen war sah er √ľber die ganze Ebene und das war ein sch√∂ner Anblick. Er klopfte sich auf die Brust mit der Faust und br√ľllte einmal laut in den bereits in voller Bl√ľte stehenden Tag hinein. Das Echo war noch weit zu vernehmen und zufrieden setzte er sich auf seine vier Buchstaben. Er dachte immer noch an die Frau und daran wohin sie wohl gehen w√ľrden? Egal wohin, er w√ľrde ihr folgen um sie eines Tages....

NEIN! schalte es ihm zur√ľck in den Kopf, er war ein Ork! Er w√ľrde seine Schuld bei ihr begleichen und sie dann noch wie vor t√∂ten! Oder nicht? Er sch√ľttelte grunzend den Kopf und machte sich an den Abstieg. Als er unten im Hof angekommen war, legte er seine Sachen wieder an und legte sich in einem schattigen Platz hin um etwas schlafen zu k√∂nnen. Bald w√ľrde es beginnen zu d√§mmern und er konnte es sich nicht leisten, auf seinen Schlaf zu verzichten. Bald darauf schnarchte er ziemlich laut und es wurde schon dunkel doch das st√∂rte ihn nicht.

Benutzeravatar
Lacrima Dal'danil
Zweitcharakter
Beiträge: 33
Registriert: Mo 16. Mär 2015, 16:29
Volk: Vampir

Re: Die Jagd

#16

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Mo 29. Aug 2016, 08:08

Was f√ľr ein Benehmen. Da kam sie ohnehin schon zu sp√§t, aber der Ork lag fr√∂hlich schnarchend im Hof. Lacrima erhob kurz die AUgenbrauen und trat neben ihn. Ragosh schien sie nicht zu h√∂ren, aber das war nicht ungew√∂hnlich. SIe verstand es sich lautlos zu n√§hern, auch ohne gro√üe Anstrengung.

Dennoch war das hier nicht gut, es wäre so leicht ihm die Kehle durchzuschneiden. So leicht das es wieder langweilig war. Noch nie hatte sie so einen Ork getroffen. DIe Vampirin vermisste ihren alten orkischen Gefährten. Er war ein rauer Gesell aber sie hatte ihm vertrauen können und sich immer auf ihn verlassen.

Murrend sch√ľttelte sie den Kopf. Es war keine Zeit daf√ľr sentimental zu werden.


"He wach auf. Dich kann ja ein Kind mit Leichtigkeit t√∂ten, du Schlafm√ľtze"

Schalte sie Ragosh mit weniger netter Stimme. Aber es war ihr völlig egal ob der Ork unsanft geweckt wurde. Vieleicht war es ihm sogar eine Lehre. EIne Lehre vorsichtiger zu sein wo er schlief.
In diesem Walde lauerte mehr. Lacrima mochte die gefährlichste Kreatur sein, aber das machte die Anderen nicht ungefährlicher.

Sie wußte das es ihr Räuber und Banditen gab, nicht zu vergessen die tierischen Bewohner, welche durchaus zur Gefahr werden könnten.
Was sie unter normalen Umst√§nden nicht im Geringsten interessieren w√ľrde, aber jetzt hatte sie diesen Ork an der Backe, und mu√üte damit die Fortbewegung einer Sterblichen w√§hlen.

"Sperr deine Augen und Ohren auf, wir sind nicht die Einzigen in diesem Wald."


Und schon wande sie sich ab, ein br√ľchiger Steinweg f√ľhrte von dem Burghof hinab in den Wald. Hier unten empfing sie die Dunkelheit und die Stille.
Nun eigentlich nicht wirklich. Gute Ohren vermochten die nächtlichen Geräusche durchaus wahr zu nehmen. Und der silberne Schein des Mondes leuchtete ihnen den Weg, wann immer er die Kronen der Bäume durchbrach.
Die Lady wußte offenbar genau wo es lang ging, obwohl es dunkel war.

Große Sorgen um mögliche ANgriffe machte sie sich nicht. Wozu war Ragosh dabei. Außerdem war es nicht so als wäre sie wehrlos.
Andererseits w√§re es sicherlich nicht falsch dennoch aufmerksam zu bleiben, wer wei√ü was sie noch, auf dem Weg in die n√§chste Stadt so √ľberraschen w√ľrde.

Man wußte doch nie was das Leben brachte.

Benutzeravatar
Ragosh
Zweitcharakter
Beiträge: 36
Registriert: Mi 9. Mär 2016, 19:43
Volk: Ork

Re: Die Jagd

#17

Beitrag von Ragosh » Do 1. Sep 2016, 19:32

Dieses Weib war wirklich reizend genug um nicht zerfleischt zu werden, was glaubte sie mit wem sie redete? Er war schließlich Ragosh der Schrecken aller Menschen, der Sturm der alles zum schweigen bringen sollte de.......

Doch sein Gedanke wurde von einem Ast unterbrochen der ihm ins Gesicht schlug. Der Ork grunzte und fluchte dieser verfluchte Wald nahm wohl niemals ein Ende! Es war zum verr√ľckt werden, √ľberall B√§ume dazu war es noch dunkel na ganz toll. Es war nicht so das er nichts sah doch wenn er nicht aufpasste dann passierte sowas. "Wohin genau gehen wir eigentlich?" fragte er gerade heraus, er wollte seine Zeit nicht verschwenden und er konnte es kaum erwarten diesem Weib zu zeigen was er drauf hatte.

"Ich hoffe es hat irgendwas mit gro√üen riesigen Scheusalen zu tun, schlie√ülich will ich auch irgendwas t√∂ten!". Er dachte gerade an das letzte Monster war er get√∂tet hatte, es war eine zweik√∂pfe Feuerschlange gewesen. Dieses Mistvieh h√§tte ihm fast den gar aus gemacht doch am Ende hatte er gewonnen. Dann war noch der Kampf mit dem Zwergenh√§uptling, es war ein Zwerg in ganzer R√ľstung gewesen. Der hatte drei seiner Orks gef√§llt bevor Ragosh √ľber ihn herfiehl doch das war auch ein Kampf gewesen den Ragosh um ein Haar verloren h√§tte.

Doch mit diesen Geschichten hielt er lieber hinterm Berg, dieses Weib sollte ihn in Aktion erleben. "Hast du schonmal einen Zwerg get√∂tet? Das ist garnicht so einfach diese b√§rtigen Erdmaden zu erschlagen, man muss immer darauf achten von wo man angreift". Er grinste breit und wollte ein bisschen prahlen, er war gespannt was das Weib antworten w√ľrde.

Antworten