• Jährlich grüßt das NaNotier...


    ... auch dieses Jahr bin ich dabei!
    Allerdings gönne ich mir nach zwei erfolgreichen Siegerjahren einen entspannteren Wettbewerb:


    Mein Ziel:

      täglich schreiben, egal wie viel!


      Selbststudie: Auf wie viele Wörter komme ich mit einem 5 Monate alten Zwerg?



    Das Projekt:
    Auch hier bin ich "langweilig " unterwegs, denn ich arbeite an der selben Geschichte wie die Jahre zuvor: Der goldene Baum, Band 1 der Trilogie "Das vergessene Volk" (vgl. Thread hier in der Werkstatt). Der Text bedarf einer Überarbeitung, Verdichtung hier, Ausweitung da, und natürlich einer Fortsetzung.
    Posten werde ich dieses Mal nicht, aber gerne über den Fortschritt berichten, jubeln, schimpfen, was eben alles dazu gehört! ;-)


    Ich freue mich auf...
    ... Die neuen Ideen! Als Planer fällt mir das Drauflosschreiben schwer, aber wenn ich es tue, kommen mir viele neue Ideen und die ein oder andere Frage klärt sich "von selbst".


    Mir graust es vor...
    ... den Entscheidungen und dem inneren Korrektor.
    Gerade an wichtigen Stellen kann ich mich häufig nicht entscheiden und komme dann nicht weiter. Selbiges passiert, wenn der innere Korrektor sich einschaltet. Vor allem beim Überarbeiten verliere ich mich da in Perfektionismus und schreibe wieder und wieder um.



    Jetzt ihr: Wer ist noch dabei? Was sind eure Ziele und Projekte? Worauf freut ihr euch, wovor graust es euch? Wie bereitet ihr euch vor? Etc...

  • Hallo allerseits,


    ich bin dieses Jahr zum sechsten Mal am Start! Bei mir beginnt der NaNo jedes Jahr mit einem Ritual: Pünktlich am ersten November um Mitternacht werde ich meinen Desktophintergrund so ändern, das er zum fanatischen Schreiben passt.


    Für mich ist NaNo jedes Jahr so etwas wie "Urlaub", Zeit, die mir und allen am NaNo teilnehmenden Schreibfreunden gehört und die ich mir nicht nehmen lasse. Mit leckerem Tee und Räucherwerk, ggf. auch schon dem ersten winterlichen Glühwein, mache ich es mir beim Schreiben bewusst gemütlich. Trotz des damit auch einhergehenden Stresses freue ich mich jeden November wieder darüber.


    Da ich krankheitsbedingt den Inktober leider habe gewaltig schleifen lassen und teils auch schlichtweg zu faul war, die Zeichnungen einzuscannen, möchte ich wenigstens beim NaNo das gesteckte Ziel von 50.000 Wörtern erreichen. Mindestziel, falls wieder irgendwas dazwischen kommt - und das ist, wovor mir graust - sind 30.000 Wörter, also 1.000 pro Tag. Das ist für mich auch unter großem Stress schaffbar.



    Diesjährige Projekte


    Geißel der Sturmsee - Stand: 12.089 Wörter


    Der junge Arashi Mikio Chud fürt ein Leben, in dem es ihm eigentlich an nichts mangelt und dass ihn dennoch nicht erfüllt. Als Kapitän der winzigen Dschunke Gachou mit vier Mann Besatzung versorgt er sein abgelegenes Heimatdorf mit Fisch und scheint damit bereits am Ende seiner Karriere angelangt. Dass dies alles sein soll, was sein Leben zu bieten hat, nagt an seiner Seele. Etwas fehlt, das er nicht beim Namen nennen kann. Als sein Dorf von einem Kriegsschiff der Ledvigiani überfallen wird, enden er und die anderen Männer des Dorfes als Rudersklaven der Dromone Da Capo. Während seine Freunde aufgrund ihres Ehrenkodex die Kooperation mit den Ledvigiani verweigern, hält Mikio es für klüger, sich mit der neuen Situation zu arrangieren. So erweckt er die Aufmerksamkeit von Capitano Vespa uns dessen Ersten Offizier Palmiro. Mikio übernimmt die Position als Sklavenaufseher über seine einstigen Brüder und muss nur noch selten selbst rudern. Zudem werden ihm einige weitere Privilegien gegönnt. Das erste Mal seit langem fühlt er sich lebendig. Doch während die Arashi ihn als Verräter aus ihren Reihen verstoßen, sehen die Ledvigiani ihn als Opportunisten und keineswegs als einen der ihren, wie er bald lernen muss. Auch wirken einige Dinge, die er von Capitano Vespa zu dessen angeblicher Expedition erfährt, fragwürdig und Mikio fragt sich, wo er hier wirklich hineingeraten ist. Sein neues Leben hält unerwartete Seiten für ihn bereit, einige leuchtend hell, andere tiefdunkel wie das schwarze Herz der Sturmsee.


    In diesem Projekt geht es um einen frühen Vorfahren von Tekuro Chud, den man zweihundert Jahre später als Robere Moreau oder den Schwarzen Skorpion kennenlernt. Es beschreibt, wie die Chuds erstmals Arashima verließen und den Beginn ihrer merkwürdigen Affinitäten.



    Skorpionbrut (Arbeitstitel) - Stand: 23.216 Wörter


    Skorpione gebären ihre Jungen in einem Erdloch. Wenn sie zur Welt kommen, gleichen sie ihren Eltern anatomisch so sehr, dass sie Miniaturen von diesen sein könnten. Vom Beginn ihres Lebens an sind sie mit Scheren, Stacheln und Panzer versehen. Nichts Niedliches ist an ihnen zu finden, sie betteln nicht nach Nahrung, sie weinen nicht und fordern keine Liebe. Stattdessen zehren von ihren Körperreserven, während sie geduldig auf die erste Häutung warten. Dann verlassen sie, noch winzig, ihre Mutter und leben allein. Mit jeder Häutung wird der Panzer härter, die Scheren kraftvoller und der Stich tödlicher. Robere nennt sich selbst den Schwarzen Skorpion. Von der Vernachlässigung im Waisenhaus über den kurzen Abglanz von Glück auf der Gewitterfeste und hinab in die Reihen einer Strafkompanie beschreitet er den Weg durch die Dornenwüste, die sich sein Leben nennt mit all ihren Hungerstrecken, die letztlich auch ihn, wie viele seiner Vorfahren, zu einem Menschenfresser werden ließen. Erst sehr viel später erfährt er seinen wahren Namen Tekuro Chud und was mit diesem Namen alles mitschwingt.


    Dies war auch eins meiner letzten NaNo-Projekte. Da ich den Souvagne-Zyklus noch einmal völlig umstrukturiert habe, ist die scheinbare Wortanzahl des Skorpions geschrumpft, obwohl ich das ganze Jahr daran gearbeitet habe. Die Hälfte davon steckt jetzt mit in der Lotosspinne.


    Als Rudeltier freue ich mich darauf, dieses Jahr wieder nicht allein tippen zu müssen. :klasse:


    Ich werde einen Teil meiner Texte hier veröffentlichen. Die Geißel der Sturmsee auf jeden Fall, den Skorpion voraussichtlich zum Teil.


    MfG
    Bax

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Hallo an alle! :)


    Ich bin ja noch seeehr neu hier, in etwa genauso vertraut mit dem NaNoWriMo. Nochmal ein riesen Dankeschön an Baxeda, für die Information, dass es so etwas gibt, denn ich freue mich wirklich schon riesig darauf, mich der Herausforderung zu stellen. ^^


    Ich möchte eigentlich nur mit der Geschichte vorankommen, an der ich zur Zeit schreibe. Der Arbeitstitel ist relativ unspektakulär: Noah&Rachel. Also erstmal ganz simpel und auch nur, damit ich einen Dokumententitel zum Abspeichern hab. :D Ich werde mir am Ende Gedanken über den Titel machen. Vielleicht stellt sich da auch vorher was ein. Mal sehen.


    Noah hat seine Freundin verloren, Rachel. Er kann sie nicht gehen lassen und darüber wird ein Kampf gegen den Tod entfacht. Noah wird auf die Probe gestellt, was er alles bereit ist zu tun, damit Rachel leben kann und sie wieder beieinander sein können.


    Vor allem bin ich gespannt, wie ich mit dem Druck umgehe. Aber es wird mir auf jeden Fall nicht schaden, denke ich.
    Ich freue mich besonders auf die Charaktere und ihr Zusammenspiel, alle immer besser kennen zulernen, ihnen nachzuempfinden. Und natürlich freue ich mich auf die neue Playlist! Ich schreibe gern mit Musik. Ich finde, das kann Szenen und Bilder noch schön verstärken. :)
    Ich weiß jetzt schon, das ich furchtbare Schwierigkeiten haben werde einfach weiter zu schreiben. Ich korrigiere auch ständig an dem schon Geschrieben herum und ich neige dazu dauernd mit irgendetwas unzufrieden zu sein. Also bin ich besonders gespannt, was das angeht. Es wird schwer. Aber ich freue mich trotzdem schon darauf!


    Ich werde mir auf jeden Fall eine neue Teekanne kaufen müssen. :D
    Und ich muss die nächsten Tage noch ein paar Handlungsstränge näher ausarbeiten. Vorauszuplanen fällt mir noch nicht so leicht, aber das wird schon noch. Ich bleibe optimistisch. :)


    Ich würde gern ein hier veröffentlichen, zumindest ein Bisschen was und ich kann nicht versprechen, dass es mir chronologisch gelingt, aber ich bemühe mich. :) Ich bin schon ganz gespannt auf die anderen Beiträge und Berichte. ^^


    Allen viel Freude am Schreiben, ich hoffe, wir halten alle gut durch. :)


    Liebe Grüße, Niva

  • Schön, dass wir dieses Jahr zu dritt am Start sind! Das MUSS einfach gut werden. :klasse:


    Der Desktophintergrund wurde gewählt, wird aber erst zu Beginn angepasst.


    Heute habe ich die Geißel der Sturmsee annähernd fertig durchgeplottet. Es werden ca. 18 Kapitel, von denen 9 schon stehen. Hier und da habe ich Lücken festgestellt, wo noch etwas hingehört. Ich werde also nicht chronologisch posten sondern auch zurückspringen müssen.


    Was ich gern noch vor dem ersten Kapitel hätte, ist ein Hook. Da fehlt mir noch die zündende Idee. Es geht zwar auch ohne, aber ich mag Hooks. Außerdem vielleicht ein weiteres Anfangskapitel, so dass das normale Leben noch weiter vertieft wird, damit die Ledvigiani es anschließend richtig schön zu Trümmern hauen können. Vielleicht erweitere ich auch das Vorhandene und schreibe die Teehausszene aus.


    Die Prämisse muss auch noch ausformuliert werden.


    Morgen erstelle ich noch die fehlenden Charakterbögen (nur Kurzformen), damit es am 1.11. sofort richtig losgehen kann!

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Freue mich auch sehr dieses Jahr mit euch anzutreten!
    Auch ich wurde damals (2017) von Bax mit dem NaNo-Fieber infiziert und finde es toll :) Mir hilft der NaNo genau da sehr, wo auch du, Niva, Schwierigkeiten siehst: einfach weiterschreiben, ohne ständig verbessern zu wollen. Ich wünsche dir ganz fest, dass das klappt und freue mich, dich in diesem Zug kennenzulernen! (Ich hoffe, ich schaffe es auch bald mal in den Chat zum "Hallo" sagen.) Und selbst wenn man die 50k nicht knackt, ist es ein tolles Erlebnis.
    Wie heißt du denn auf der NaNo-Seite? Wenn du magst, können wir "Buddies" werden und dort unsere Stats ebenfalls verfolgen.


    Bax - einfach unverbesserlich, gut durchgeplant und ich sehe schon: du sprintest dann plötzlich wieder los auf die 50k :-D Ich bin auch ein "Hook"-Fan, bastele ständig an den ersten Seiten herum ^^


    Bin gespannt auf eure Texte und Berichte und werde mich anstrengen, ebenfalls oft Laut zu geben.


    Aaaah - bald geht es los!

  • Ich freue mich auch! ^^
    Der erste Tag ist heute ziemlich gut gestartet. Ich bin zufrieden und hoffe, dass das zumindest die meiste Zeit über so bleibt. Mal schauen! Danke im Übrigen, ich hoffe wir kommen alle gut voran. :) Ich glaube irgendwie, so etwas wie dieses Event habe ich jetzt gebraucht. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, also schaue ich lieber erstmal wie es an meiner Front weitergeht, bevor ich mich in Schwärmereien verliere. :D
    Ich glaube, ein tolles Erlebnis wird es auf jeden Fall. Und dafür lohnt es sich dann allemal.
    (Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Chat mal über den Weg laufen! ;) )


    Ich bewundere deine Fähigkeit zu planen übrigens auch total Baxeda! ^^ Ich habe mich bemüht, aber so weit bin ich beim Vorausplanen dann doch nicht gekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass es beim Schreiben heute schon ganz anders gestartet ist als gedacht. Aber egal, ein paar Antworten auf verschiedene Fragen sind die letzten Tage auf jeden Fall dazu gekommen. So lange ich die Grundidee nicht aus den Augen verliere, ist auch alles in bester Ordnung!


    Lass uns gerne Buddies werden. ^^


    Ich freue mich auf die nächsten Tage und Meldungen von euch! Es macht tatsächlich schon jetzt mehr Spaß nicht ganz allein zu schreiben. :)


    Liebe Grüße, Niva

  • Hallihallo,


    wir drei sind jetzt Buddies auf der offiziellen Seite! :klasse:


    Jetzt können wir bequem einen Wordcountvergleich machen, wobei ich im Moment an letzter Stelle dümpel, da ich gestern nicht geschrieben habe. Als Bluthexer habe ich mich bereits gegeißelt, um meinen Geist zu klären und schreibe heute ohne Ausreden los! :sauer:


    @ Jaro
    Auf das Planen habe ich selten Lust. Früher war ich Discovery-Schreiber. Allerdings habe ich festgestellt, dass es der Qualität der Texte sehr gut tut und die beste Vorbeugung gegen Schreibblockaden ist. Seit ich plane, kenne ich Schreibblockaden eigentlich kaum bis gar nicht mehr. Wobei du im Planen der Charaktere sehr viel sorgfältiger vorgehst als ich, gerade was die innere Entwicklung angeht, da kann ich mir eine Scheibe abschneiden!


    Niva
    Wie im Chat schon geschrieben ein vielversprechender Anfang, auf dem du gut aufbauen kannst! Freue mich, mehr von Noah zu lesen und was es mit dem Nebel auf sich hat - ob er etwas rein Symbolisches ist, oder ob ihm eine Magie innewohnt. Wenn du durchhältst, hast du in nicht einmal mehr einem Monat deinen ersten Roman in der Hand! :) Ganz im Gegensatz zu so vielen anderen, die auch gern einen schreiben würden, aber es einfach nicht tun.


    Weisheit zum Thema:


    "You're writer. And writers write."
    - Anonym


    Und JETZT setz ich mich an die Tasten! :sauer:


    MfG
    Bax

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    - almanische Weisheit -

  • Halloooo :)


    Mein Start gestern war gut - konnte mir ein kleines Polster erarbeiten, wobei ich der Fairness halber sagen muss, dass ich bereits existierende und lediglich überarbeitete Texte mitzähle. Aber es ist ok, ich habe mir diese Rahmenbedingungen ja so gesteckt und hey - Überarbeitung ist auch Arbeit, wenn nicht sogar VOR ALLEM Arbeit :lol:
    Heute habe ich noch gar nicht geschrieben... Erst waren wir beim Babyschwimmen ( :liebe: ), dann am Sportplatz... das muss noch! Und wenn es nur 50 Wörter werden *Bax'-Mischung-aus-Selbstgeißelung-Optimismus-und-Entschlossenheit-annehm* :sauer::D


    Wegen noch immer andauernder Beinahe-Alkoholabstinenz werde ich folgende Statistik führen:

      An Glühwein gedacht: 3 Mal


    :lol:


    Gegooglet habe ich bisher:

      schwarzer Marmor


      Obelisk


      Synonym für Türknauf (Knauf ist ja schon irgendwie unsexy, aber spätestens im Plural wird's hart :ugly: ) Hab leider nix Passendes gefunden! Vorschläge? ;-)



    @Bax: die akribische Figurenplanung liegt wahrscheinlich darin begründet, dass die Figuren meine Schwachstelle sind... meine Schreibweise ist eher plotdriven und ich fürchte, keine authentische Figurenwandlung hinzukriegen. Aber es freut mich, das zu hören :) Es war auch immer schön, sich über solche Dinge auszutauschen! *nimmt-sich-vor-wieder-in-die-Schreibstube-zu-posten*


    Niva : ich freue mich auch, rein zu lesen! Nehme ich mir fest vor (vielleicht nach der heutigen 50 Wörter ^^)

  • Kleiner Nachtrag zum Thema Playlist, da Niva auch gerne mit Musik schreibt:


    Diesjährige Playlist (bisher):

      Zoe Keating - wie letztes Jahr und das Jahr davor :lol:
      Wenn ich mir vorstelle, es gäbe wirklich ein Buch von mir und davon dann einen Film: für den Sountrack ginge kein Weg an ihr vorbei!


    Gestern habe ich einen glorreichen Satz verfasst... :misstrauisch: :lol:

  • Hallo,


    nachdem ich den ersten Tag gar nix geschrieben hatte, bin ich am zweiten auf 2075 Wörter gekommen. Mal schauen, wie viele es heute werden! Eigentlich möchte ich heut 5000 erreichen, damit ich den Rückstand aufhole.


    Zu Knauf gibt es leider kein Synonym, kannst du ggf. einen Türring draus machen? Ich find das Wort Knauf auch megahässlich und benutze es darum nie. :lol: Bei mir gibt es nur Klinken, Türklopfer und so weiter. Oder schreib doch einfach: Er öffnete die Tür. Dann kann sich jeder selbst überlegen, wie er das tut.


    Geschichten, die plotdriven sind, brauchen keine tiefschürfenden Charaktere, sie funktionieren auch so, sie brauchen nur einen treibenden Plot, von daher ist das keine Schande. :)



    Gegoogelt habe ich bisher:


    - derselbe / der Selbe, weil ich Papyrus Autor nicht glauben wollte, aber er hatte Recht!
    "derselbe" ist die einzig richtige Schreibweise. Alles andere ist falsch, einzig akzeptable Variante ist "der Gleiche".



    Konsumstatistik:


    - etliche Liter Kaffee
    - noch mehr Grüner Tee
    - etwas Schwarzer Tee
    - bislang 1 Glas Weißwein


    Vom Bier bin ich seit ein paar Monaten weg, auch wenn ich eh nicht viel Alk trank. Es hat zu viele Kalorien und gegrillt haben wir dieses Jahr leider auch nicht, so dass ich auch keinen Appetit drauf hatte. Als Nichtraucher brauch ich auch keine Zigaretten zu zählen. Aber bald ist wieder Feuerzangenbowlenzeit! *-*


    Playlist:


    Black Hill & Silent Island - Tales of the night forest

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Hi!^^
    Nachdem ich gestern gerade geschafft habe 412 Wörter zu schreiben , lief es dann heute doch wieder deutlich besser. Der erste Tag lief zwar bis jetzt immer noch unschlagbar, aber wäre ja auch langweilig, wenn es ganz simpel weiter gehen würde. Ich bin noch nicht zufrieden genug, mit dem was ich heute geschrieben habe, deshalb auch heute erstmal noch kein neuer Post. Ich kann es nicht gar nicht verbessern und darum werde ich zumindest spätestens morgen hier und da noch ein bisschen was ändern, damit ich zufriedener bin, bevor ich es poste. :)


    Baxeda
    Der Nebel hat tatsächlich einen symbolischen Hintergrund. Wenn ich Ende November durch den NaNoWriMo der Fertigstellung meines ersten Romanes tatsächlich sehr viel näher gerückt bin, könnte ich wohl kaum glücklicher sein! ^^ Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon über jeden Fortschritt. Die Weisheit gefällt mir übrigens sehr gut! Als ich den Film 'Die Frau des Nobelpreisträgers' sah, wurde da auch etwas sehr Schönes gesagt. Das hat mich irgendwie berührt. Sie sagten, wenn ich mich recht erinnere, die Seele eines Schriftstellers oder Schreibers der nicht schreibt, verhungere.


    @Jaro
    Oh mein Gott! Babyschwimmen muss furchtbar niedlich aussehen. ^^ Zu der Musik: Ich finde tatsächlich, dass Musik manchmal beim Schreiben auch blockierend wirken kann. Deswegen brauch ich manchmal ein bisschen, bis ich das Richtige gefunden habe. Oder es geht für bestimmte Abschnitte eben mal besser ohne. Aber meistens bin ich durch Musik viel motivierter und bleibe eher am Ball.


    In Punkto Google war ich hauptsächlich auf Google Maps unterwegs, zuletzt suchte ich nach Tankstellen in Virginia.


    Zu Alkohol hat es mich bisher noch nicht verschlagen und wenn, dann hätte ich auch bloß Soju da und das ist mir dann doch etwas zu heftig. Unter dem Einfluss werde ich nicht lange schreiben können. :D
    Dafür gab es heute zwei Kannen Tee!


    Zum ersten November habe ich tatsächlich dann doch erstmal nach passender Musik suchen müssen, obwohl ich im Voraus begonnen hatte für die Geschichte eine Playlist zu erstellen. Jetzt höre ich seit drei Tagen ein und dasselbe Album von einer Künstlerin, die ich zuvor nicht kannte. Etwas instrumentales, klassisches. Zumindest fand ich es unter der Rubrik Klassik: Seascapes von Jane Antonia Cornish.


    Ach ja! Türknauf. Der Arme, wird hier ja richtig in die Mangel genommen. :D Aber was sehr viel besseres wäre mir jetzt auch nicht eingefallen. Ich schätze manchmal muss man einfach gekonnt um eine Beschreibung herumtanzen, auch wenn einem das im ersten Moment vielleicht nicht so sehr gefällt.


    Ich wünsche morgen einen guten Start in die neue Woche!


    Liebe Grüße, Niva :)

  • Hallihallo,


    Babyschwimmen stelle ich mir auch wundervoll vor! :liebe: Die niedlichen Kleinen!


    Heute habe ich die 5000 geknackt, die eigentlich gestern an der Reihe waren. Mal schauen, ob ich den Rückstand heute noch aufholen kann.



      Gestern entstanden: Kälte kriecht durch alle Glieder
      Ist aber wohl nur interessant, wenn man sich für die monogame Psyche der Bluthexer interessiert, es ist ein ruhiges, trauriges Gedankenspiel. Diese kleine Geschichte hatte ich zuvor schon angefangen und sie nur korrigiert und beendet.



      Heute entstanden: Am Rand des Glücks
      Ich habe das erste Kapitel von "Geißel der Sturmsee" aufgepeppt und erweitert. Das Alltagsleben von Mikio wird nun in seinen Details gezeigt, ebenso sein mangelndes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Dorfgemeinschaft. Der Bursche ist einfach nicht reif für die Verantwortung, die er als Besitzer des einzigen Schiffs trägt. Ebenso wird der Charakter seiner drei Begleiter vertieft, wenn sie abends im Teehaus mit dem äußerst kultivierten Namen "Yakstall" einkehren.


      Achtung, ich habe das Kapitel zurückdatiert, damit es im Thread an der chronologisch richtigen Stelle erscheint.



    An Musik musste heute der gute Buckethead wieder mal dran glauben.



    Heute gegoogelt:


    Fieren vs Hieven (Fieren = Losegeben von Leine, Hieven = Einholen von Leine in der Schifffahrt)
    Tünchen (ich wollte wissen, ob man Stoffe oder Holz tüncht - man tüncht Holz).



    Tankstellen in Virginia sind ja mal ein witziger Suchbegriff!


    Zitat

    Sie sagten, wenn ich mich recht erinnere, die Seele eines Schriftstellers oder Schreibers der nicht schreibt, verhungere.

    Das finde ich sehr schön, ich glaube, bei mir würde das zutreffen. Ich brauche das Schreiben als elementaren Lebensbestandteil, um glücklich zu sein.


    Zitat

    Zu Alkohol hat es mich bisher noch nicht verschlagen

    :tiptop:


    Auf den weiteren Nebel bin ich gespannt, ich mag Symbolbilder. :)

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  • Silvano war zur Schreibzeit nicht online, keine Ahnung wo sich der Mann rumgetrieben hat. Vermutlich wieder auf Urlaub!


    Ich habe gerade noch mal geschaut, Tünchen, Hieven und Fieren fehlen tatsächlich noch in der Liste. Vielleicht magst du sie ergänzen. :) Ich habe mir die Liste trotzdem schon mal ausgedruckt.


    Zitat

    Hafenlümmel: Dicke Bockwurst


    Das ist das Beste. *g*


    Uuund vielleicht kannst du mir verraten, wozu das Tünchen dient, Google hat leider da nichts Sinnvolles ausgespuckt. Es erfolgt ja mit Kalkfarbe. Ist das nur Schmuck oder dient es auch dem Schutz vor Salzwasser? Warum ausgerechnet Kalk oder werden die Schiffe mit etwas anderem Bepinselt, sie sind ja nicht alle weiß, sondern in der Regel holzfarben gewesen.


    Ich sollte mal eine Ergänzung für die bisher beschriebenen Schiffe der Ledvigiani erstellen, da beispielsweise eine Dromone ja völlig anders funktioniert, sie ist, wie Mikio richtig vermutet hat, nicht hochseetauglich mit entsprechenden Vor- und Nachteilen und die Mannschaft lebt an Deck zusammengepfercht ohne Kajüten oder Witterungsschutz. Bestenfalls wird ein Tuch quer drüber gespannt und es gibt keinen Frachtraum. Und vor allem hat sie genau so wenig Tiefgang wie die Dschunken, das ist ja ein Muss für Ledwick, sonst setzen sie in der Laguna Azzura auf etc. pp.

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  • Vermutlich auf hoher See in Davys Hand gg.


    Tünchen heisst nichts weiter als bekleiden, Tünche oder auch Tunika stammen von tunicha/bekleiden. Altes deutsches Wort. Heute kennt man Tünche nur noch als Kalkfarbe vom Maler.


    Was Du meist, ist die Schiffsimprägnation gegen den Holzwurm oder den Schiffsbohrwurm. Da würden zum Teil sehr giftige Materialien eingesetzt, um das Schiff vor Beschädigung oder Verlust zu schützen.


    Gerade beim Schiffsbohrwurm ist ein Befall nicht immer leicht zu erkennen. Seine Bohrgänge nach außen hin sind winzig. Er heißt zwar Bohrwurm ist tatsächlich aber eine Muschel, die ihr Gehäuse extrem weit zurück gebildet hat.


    Der Bohrwurm schadet auch anderen Konstruktionen im Wasser, die aus Holz sind. Deshalb schützte man die Schiffe.


    Tűnche ist nicht als Maleranstrich auf ungelöschter Kalkbasis zu verstehen, sondern dass man das Schiff schützt/imprägniert. Schutz auf Zinn und Kupferbasis kannten schon die alten Römer für ihre Schiffe :)


    Vielleicht ergänze ich die Liste mal im Urlaub oder so. So wird das sonst ein Mamutwerk mit allen Begriffen. :)

  • Ach sooooooo darum sind Schiffe, obgleich alle irgendwann getüncht, nicht weiß. Dann hat sich das nur im Umgangssprachlichen der modernen Sprache so durchgesetzt, dass man "tünchen" synonym zu "färben" verwendet? In Wahrheit bedeutet "tünchen" aber so viel wie "imprägnieren /mit Schutzanstrich versehen? Demzufolge wäre die Formulierung falsch, dass ein Schiff weiß ist, weil es weiß getüncht wurde. Es ist weiß, weil jemand es in dieser Farbe bemalt hat. Weißt du, welche Art von Farbe man dafür verwendete? Leimfarbe mit Pigmenten?


    Ich wollte zu dem Begriff gerade in meinem etymologischen Wörterbuch nachschlagen, nur um festzustellen, dass es beim Umzug zurückgeblieben ist. :dead:


    Es gibt eins online: https://www.dwds.de/wb/t%C3%BCnchen


    Aber gegen das, was ich hatte, sind die Einträge umständlich formuliert und die historische Entwicklung bisweilen nicht chronologisch dargestellt, sondern von hier nach da springend. Für ein kostenloses Wörterbuch aber gut. Falls es wen interessiert, meins war diese 1000-Seiten-Schwarte: Link Den Kluge kann ich allen Sprachinteressierten wärmstens empfehlen. Die Schwarte habe ich sehr geliebt.

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  • Huhu,


    tünchen nimmt man dort wohl ehr als Synonym für schützen, so wie ein guter Mantel einen Körper schützt, so schützt dieser "Anstrich" das Schiff vor Schaden.



    Schadensschutz/Bohrwurmschutz
    Bleisulfat auch Bleiweiß genannt und Teer fanden seit Anno bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Verwendung als Schutzanstrich für das Unterwasserschiff. Der Anstrich musste natürlich immer wieder erneuert werden. Die weiße Färbung, also keine weiße Farbe, der Anstriche aus früherer Zeit ist auf Bleisulfat zurückzuführen, mit dem die Rümpfe behandelt wurden.Aber auch Teeranstriche waren bei kleineren Schiffen üblich.


    Ferner gab es auch Teergemische. Als zusätzlichen Schutz gab es noch die "Wurmhaut". Der Rumpf wurde mit einem eingedickten Gemisch aus Teer, Schwefel und Rinderhaaren bestrichen und darauf eine dünnere Beplankung aus weicherem Holz genagelt, welche dann mit Teer oder Bleiweiß gestrichen wurde. Sozusagen eine Zwischenschicht, die den Wurm vom Schiffsholz dahinter fernhalten sollte.


    In Portugal und Spanien wurde das Unterwasserschiff seit dem frühen 16. Jahrhundert oft mit dünnen Bleiplatten beschlagen. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts ging man zuerst in England und dann auch auf dem Kontinent dazu über, den Rumpf mit Kupferplatten zu beschlagen. Allerdings nur größere Schiffe, da es auch eine Kostenfrage war. Für kleinere Einheiten kam weiterhin Bleiweiß und Teer zum Einsatz.


    Die Römer kannten bereits passende Anstriche und Platten für den Schutz ihrer Schiffe. Im Mittelalter war der Schutz scheinbar wieder in Vergessenheit geraten, was die Blei- oder Kupferplatten anbelangte und musste "neu entdeckt" werden. Siehe hierzu z.B. die Flotte von Kolumbus, er verlor einige Schiffe an den Holzbohrwurm.


    Das zum Thema Schutz vor dem Bohrwurm etc. Schiffsschutz.



    Optik
    Dann gibt es natürlich auch noch den ganz normalen Schiffsanstrich, der der Optik dient.
    Welche Farben für den Anstrich eines Schiffes oder Bootes gewählt werden, ist reine Geschmackssache. Mode in der Schiffsoptik spielt hier auch eine Rolle. Der weiße Anstrich, der lange Zeit fast ausschließlich herrschte, ist stark von der Naturlackierung, die den Farbton und die Maserung des Holzes erhält, verdrängt worden. Ebenso trifft man häufiger Boote mit bunten Anstrichen.


    Neben dem Schwarz wird vielfach ein schönes Rot, ein leuchtendes Blau und auch ein dunkleres Grün verwandt. Gegen die Verwendung bunter Farben für den Anstrich der Außenhaut spricht eigentlich nur die fest eingewurzelte Gewohnheit, sonst nichts. Bei Einheitsklassen wo die bunten Farben bisher am meisten Verwendung gefunden haben, erleichtern sie das Unterscheiden der sonst ja völlig übereinstimmenden Boote und geben dem Eigner die Möglichkeit, seinem Boot bei aller sonstigen Gleichheit ein besonderes Gesicht zu geben.


    Ebenso wichtig ist, dass man durch eine passende Farbwahl die Möglichkeit hat, den Gesamteindruck eines Schiffes oder Bootes zu verändern. Allgemein lässt ein schwarzer Lackanstrich ein Schiff größer erscheinen, während es durch einen weißen Anstrich lichter und damit kleiner wirkt.


    Die schönen schlanken Linien einer rassigen Rennyacht wird durch einen schwarzen Anstrich zu erhöhter Wirkung gebracht. Ein dickes klobiges Schiff würde man mit schwarze Farbe nur noch plumper wirken lassen. Daher sollte man solche dicken Schiffe weiß streichen.


    Daneben gibt es zig Möglichkeiten, um die Formen seines Schiffes oder Bootes zu unterstreichen, Besonderheiten oder schöne Linien zu betonen oder unschöne Formen zu kaschieren. Quasi das Make-up des Schiffes, wird mit dem Anstrich aufgelegt.



    Fouling
    Nun der Anstrich um Fouling zu unterbinden.
    Als Fouling wird die unerwünschte Ansiedlung von Organismen an Schiffen aber auch an technischen Oberflächen verstanden. Dies betrifft Schiffsrümpfe, wasserbauliche Anlagen und vieles mehr. Im Schiffbau tritt Fouling an allen in Wasser getauchten Oberflächen auf, sowohl am Rumpf selbst, aSeekästen und innen gelegenen Strukturen, die mit Seewasser in Kontakt kommen. Im Falle des Foulings an Schiffsrümpfen entsteht ein wirtschaftlicher Schaden für den Besitzer und Nutzer des Schiffes.


    Durch den Bewuchs nimmt das Schiff an Gewicht zu, und er erhöht zugleich den Strömungswiderstand, was zu langsamerer Fahrt und höheren Treibstoffkosten führt. Zudem kann der Schiffsrumpf beschädigt werden.


    Sessile Bewuchs-Organismen sind in der Lage, sich selbst an sehr glatten oder auch fettigen Oberflächen fest anzuheften. Sie können auch durch Gewalteinwirkung nicht gelöst werden. Im Fall der Entenmuscheln und Seepocken sorgt dafür eine Zementdrüse ihrer Larve dafür, dass sie nicht entfernt werden können. Mittels der Ausscheidung einer sehr effektiven Klebersubstanz bildet sich nach dem ersten Anheften eine stabile Kalkplatte aus, die den Organismus für den Rest seines Lebens an diesen Standort bindet.


    Um dem Ansiedeln entgegenzuwirken, werden Antifouling Beschichtungen verwendet, die dauerhaft toxische Stoffe in das Wasser abgeben. Diese sollen das Anheften von Organismen unter Wasser verhindern und die Larven der Plagegeister bei Berührung mit dem Schiffsrumpf töten.


    Es wird im Bereich Fouling auch Forschung betrieben, was den Grindwal angeht, denn seine spezielle Haut, verhindert das sich Seepocken auf ihm ansiedeln können, im Gegensatz zu anderen Walen. Darüber habe ich Dir mal einen Artikel gezeigt, bezogen auf Boldi als lebendes Schiff.


    Das zu den möglichen Anstrichen die man auf einem Schiff finden kann :)

  • Danke, dass du dir die Zeit für eine so ausführliche Erklärung genommen hast! Mir hat das sehr geholfen. Du solltest das auch bei der Souvagnischen Marine posten, finde ich. :)


    Zum NaNoWriMo:


    Gestriger Ist-Zustand: 5860 Wörter
    Gestriger Soll-Zustand: 8335 Wörter


    Die Kluft zwischen Ist-Zustand und Soll-Zustand ist ein wenig gewachsen, dennoch ist meine Fortschrittskurve kontinuierlich steigend, womit ich dann doch irgendwo zufrieden bin. Ich werde mal sehen, wie viel ich heute schaffe.


    Gestern entstanden ist ein weiteres Früh-Kapitel in der Geißel der Sturmsee: Der Stolz der Arashi Ab jetzt sollte es chronologisch korrekt mit der Story weitergehen.

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Gestern war ein Recherche-Tag, da ist nichts entstanden außer 16 Seiten Material zu rudergetriebenen Kriegsschiffen für den Recherche-Ordner. Heute wird es wohl auch sehr wenig an Text werden. Die Wochenenden, die andere zum Voransprinten nutzen, sind bei mir leider immer massive Bremsklötze, da ich hier dann keine Ruhe finde.


    Insgesamt bin ich bei 10.596 Wörtern und damit etwa 5.000 Wörter im Rückstand. Langsam wird es schwierig, das wieder endgültig aufzuholen, aber das "Notfallziel" von 30.000 Wörtern am Ende des Monats ist zu knacken.


    Spaß habe ich trotzdem nach wie vor am Schreiben und bleibe dran! :)

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Seufz....


    seufz....



    Ich habe schon lange eines meiner recht soften Ziele verhauen. Denn: ich habe es nicht geschafft jeden Tag zu schreiben :verwirrt:
    Zeit hätte ich theoretisch schon gehabt (trotz Baby). Abends, wenn ich ihn ins Bett gebracht habe, ist eigentlich immer was drin... das Problem: ich bin ein Morgenschreiber! Abends geht schon manchmal, aber, wie ich jetzt lernen musste, nicht jeden Tag. Hinzu kam, dass ich einmal schon um 20:45 ins Bett bin :lol: da waren er und ich den ganzen Tag unterwegs und beide total fertig.
    Nach den letzten Tagen, wo ich eigentlich gar nicht geschrieben habe, bin ich jetzt irgendwie raus. Es fließt nicht mehr, anstatt weiter zu schreiben, lese ich das bereits Geschriebene und korrigiere ( :panik: )...
    Ich habe auch den Fehler gemacht und parallel an einer Einsendeaufgabe für das Studium gearbeitet. Ich verwende zwar eine Szene aus dem Projekt, aber da muss ich korrigieren etc., denn das soll ja "perfekt" sein. Folglich doktere ich jetzt schon seit drei, vier Tagen an denselben zwei Seiten herum :rolleyes:


    Ich weiß nicht, ob ich noch mal so richtig ins Schreiben komme :( Versuche aber mein Bestes, zumindest jeden Tag ein bisschen am Projekt zu arbeiten.


    Stand heute: 10970 Wörter.
    An Glühwein gedacht (Summe): 4x
    Gegooglet: nix :O
    Häufigstes Umschreiben ein und desselben Satzes: 10x (so viel zum Thema: im NaNo schweigt der innere Korrektor :ugly::lol: )


    Zwischenfazit:

      Ich bin ein Morgenschreiber! (Muss man ja auch erst mal rausfinden sowas ;) )


      Im NaNo darf ich nix anderes schreiben, schon gar nicht am selben Projekt


      Ich muss für eine Rohfassung täglich schreiben, sonst komme ich raus und schwer bis kaum wieder hinein



    @Bax:
    Erst mal danke, dass du hier im Berichte- und Jammerthread die Stellung gehalten hast. Ganz allein, und das, wo es ja bei dir auch holpert :-O Du hast natürlich auch wirklich viel in Recherche gesteckt, das kostet Zeit. Aber: wer weiß, welche Früchte du davon ernten kannst! Ich drücke dir auf jeden Fall ganz doll die Daumen, dass du weiter gut voran kommst! Und wenn es dann "nur" 30.000 werden, ist das ja auch super.