Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL I

Archiv der Siedler
Einige Bewohner Asamuras kommen ursprünglich aus Caltharnae, das in Asche versank. Ihr Leben vor der Überfahrt auf den neuen Kontinent wurde hier verewigt.
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Lacrima Dal'danil

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer

#11

Beitrag von Lacrima Dal'danil » So 22. Mär 2015, 16:12

Sie nickte auf seine Worte hin.

"Ja er ist zäh und ich hoffe sehr das sie Beides es überlebt haben."

Als Iberias sich aufrichtet und man sah das es ihm schwer fiel wollte die Untote schon ihm stützend helfend unter die Arme greifen aber der Tiefling schaffte es allein sich zu halten.
Sie konnte die Zufriedenheit in seinen Augen erkennen als er aus den Waffen welche sie mitgenommen hatte, sein Katana hervor holte.
SIe wußte das er an der Waffe hing, aber so genau hatte sie bei ihrer Flucht nicht darauf geachtet was für Waffen sie mitnahm, Hauptsache überahpt welche.

Ein schmunzeln entlockte es ihren blutroten Lippen als er sich über die FIngerabdrücke beschwerte und die Klinge erstmal säuberte.
Sie selbst warf sich ihren Umhang um und nahm etwas des wenigen Proviantes an sich. Zwar würde es ihr selbst nichts nutzen, aber etwas tragen konnte sie trotzdem.
Gerade wollte sie selbst zum Aufbruch drängen als er es aussprach.

Sie waren lange unterwegs, Tagsüber rastete sie und sammelt abwechselnd Kraft durch den Schlaf, während der Andere wachte und nachts reisten sie. Oft mußte sie Iberias fast die ganze Nacht allein lassen um selbst sich Nahrung zu suchen. Hoch oben in den Bergen mußte sie viel zu weit fliegen. Und immer wenn sie mal wieder los flog plagte sie ihr schlechtes Gewissen das sie den Tiefling allein ließ.

Zum Glück hatte sie noch eine Pfeife, eigentlich für Hunde gedacht aber ihr Ton war so hoch das es für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar war. Sie aber als Fledermaus konnte es weit hören. So konnte sie ihm noch zu Hilfe eilen falls er in die Pfeife bließ und sie noch in Reichweite war.

Aber endlich nach all den langen Nächten erreichten sie das Fußende des Berges.
Gerade war sie wieder von einer Jagd zurück gekehrt und landete neben ihm.
Sofort sprach er an was sie bereits entdeckt hatte, endlich hatte der lange Marsch ein Ende.

Ein kleiner Wald fand sich am Fuße des Berges. Der Wald würde ein gutes Mahl für Iberias bergen und vieleicht fand sich auch noch etwas für sie.

Ähnlich wie ihm erging es auch ihr und sie kam nicht umhin das irgendwas oder jemand sie womöglich beobachtete.

Aber erstmal steuerte sie zusammen mit ihrem verbliebenen Gefährten den Wald an. Am Waldrand fand sich eine kleine Nische in der Felswand und bot so einen geschützten Platz für ein kleines Lager.
Vor allem eines was nicht so eng war, wie die Felsspalten welche sie auf der Reise zum schlafen genutzt haben.

Nahe des Lagers fand sich eine kleine Quelle welche munter aus dem Berge plätscherte und in einem kleinen ...nun See konnte man es nicht nennen es reichte vieleicht das zwei Leute darin stehen konnten, und von der Tiefe her, ging es ihnen vieleicht bis zur Hüfte, wenn überhaupt.
Aber Iberias konnte seinen Durst stillen und sie...sie konnte sich mal säubern von all dem Schmutz der an ihr haftete.

Allein waren sie in der Tat nicht. Etwas tiefer in dem kleinen Wald hatte eine kleine Gruppe Taugenichtse ihr Lager aufgeschlagen. Dort saßen so eben zwei und unterhielten sich amüsiert. Sie waren Reisende, Gaukler aber auch Räuber. Schon das eine oder andere Leben hatten sie ausgelöscht. Auch wenn das nicht an der Tagesordnung lag. Meist ließen sie ihre Opfer leben.
Ein dritter war im Wald verschwunden und saß nun einem Baum von welchem er die beiden Gefährten beobachtete. Unter anderen Umständen hätte er sie vermutlich nicht wirklich beachtet. Aber das Anlitzt Lacrimas und ihre edle Kleidung ließen ihn trotz des Schmutzes welcher an Iberias und ihr hafteten auf wohlhabende Leute hoffen.
EInzig allein Iberias Aussehen hielt ihn zurück allein sie zu überfallen.

Vieleicht später....

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