Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Orks auf Abwegen

Das eisige Reich der Frostalben, die dem mysteriösen Regenten dienen. Die Frostalben haben sieben Relikte aus dem Eis geborgen und geschafft, sie zum Leben zu erwecken.
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Skugga

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Re: Orks auf Abwegen

#11

Beitrag von Skugga » So 14. Jan 2018, 22:15

Skugga fing das Faß problemlos mit einer Hand, setzte an und soff. Der Wein troff ihr vom Kinn. Sie trank mehrere Liter. Anschließend war sie hackedicht. Sie grinste über alle gelben Zähne, als sie beobachtete, wie der Muskelberg sich die Kleider vom Oberkörper zog. Sie begaffte ihn ungeniert, während sie eine Schinkenkeule fraß. Das Essen von drei Kilo Fleisch ging Ratzfatz, dann warf sie den leergenagten Knochen weg.

"Den Ringkampf kannst du haben, Ragosh."

Sie zischte den Namen zwischen den zu einem Grinsen gefletschten Zähnen hervor. Sie mochte den bösartigen Klang. Auch sie warf ihren Fellmantel in die Ecke, drunter trug sie einen dünnen Pullover, den sie ebenfalls in die Ecke warf. Darunter trug sie noch ein Unterhemd, das sie allerdings anbehielt. Darunter presste ein enges Brustband ihre ohnehin kleinen Brüste derart flach an den Körper, dass sie aussah wie ein Kerl.

Sie ging auf den riesenOrk zu und drosch ihm kraftvoll mit der Faust in Richtung Bauch, weil das genau die richtige Höhe für sie war. Sie war bestens gelaunt und es würde ihr nichts ausmachen, ein paar deftige Schläge einzustecken. Über kurz oder lang würde der Mann natürlich gewinnen, das war so und das musste auch so sein. Ein Mann, der Skugga nicht in Grund und Boden prügeln konnte, war ihrer Meinung nach der Bezeichnung Mann nicht wert. Grunzend und schnaubend bearbeitete sie ihn mit Fäusten und Füßen.

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Ragosh

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Re: Orks auf Abwegen

#12

Beitrag von Ragosh » Sa 3. Mär 2018, 16:10

Grinsend kam er ihr entgegen und wartete nur auf den ersten Schlag der auch nicht lange auf sich warten ließ, ihre Faust grub sich in seinen Magen was ihm ungeheuer zusetzte. Die Wucht hätte er ihr gar nicht zugetraut doch auch das war bei solchen Orkweibern nicht verwunderlich, dennoch hatte sie ordentlich Bums in ihren Schlag hinein gesetzt. Grunzend wich er zurück und wehrte Attacken ab und kam selber ebenfalls zum Zug. Der Kampf war ausgeglichen und es dauerte nicht lange bis Blut floss aus eher Nasen als alles andere. Als der Kampf mehr oder minder vorbei war saßen sie beide schnaufend auf dem Boden und grinsten breit.

"Wieso eigentlich willst du eigentlich so schnell zurück zu deiner Rotte?" fragte er ganz offen und schaute sie direkt an. "Die Welt steckt voller Monster und Abenteuer, wir könnten woanders hin reisen du selbst könntest eine eigene Rotte bilden, an der Spitze einer riesigen Rotte um alles mögliche zu zerstören!" die Gedanken das sie, mit bloßen Händen irgendwas oder irgend wen erwürgte fand er nicht nur anziehend. "Ich meins ernst Skugga du solltest, woanders hinfahren ich meine ich begleite dich zurück zu deiner Rotte, ich habs ja mehr oder minder versprochen, auf der anderen Seite könnten wir uns einen goldenen Arsch verdienen wenn wir uns als Söldner durchschlagen". Beim letzten Satz grinste er breit und seine großen Zähne kamen dabei zum Vorschein. Ragosh hatte bereits alles mögliche getötet und in den heutigen Zeiten lagen sich ohnehin massen an Völkern aus irgendwelchen Gründen in den Haaren, also gab es Kriege genug der Gedanke war verlockend und er wartete auf ihre Antwort.

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Skugga

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Re: Orks auf Abwegen

#13

Beitrag von Skugga » Fr 23. Mär 2018, 08:19

Skugga wischte sich das Blut von der breiten Nase.

"Wieso ich zu meiner Rotte zurückwill? Um diesen Saftsack von Häuptling abzusägen, natürlich! Eine ganze Rotte unter dem eigenen Kommando macht doch ganz andere Sachen möglich als nur so kleine Metzeleien." Sie warf ihm einen verständnislosen Blick zu. "Und was soll ich mit Geld!", blaffte sie. "Was ich will, das kriege ich auch so! Ich nehme es mir einfach, ja? Oder lasse es mir von kleinen Scheißern wie Frosch servieren!"

Nun ja, zumindest klappte das meistens. Gerade eben war sie überhaupt nicht zufrieden mit dem Resultat ihrer Anstrengungen. Der Kampf war unentschieden geendet, vermutlich hatte Ragosh sich zurückgehalten. Er war ein Kerl wie ein Berg, aber anstatt ihr zu zeigen, was er drauf hatte, spielte er den einfühlsamen Kavalier! Das machte sie wütend. Hielt er sie für schwach? Für ein Weichei? Er nahm sie nicht für voll! Sie blickte in Richtung Tür. Jemand würde dafür bezahlen. Jetzt dafür bezahlen. Sie erhob sich und griff nach ihrer Kleidung. Dass sie sich an- statt ausziehen sollte, ärgerte sie noch mehr. Sie hatte ganz anderes vorgehabt und der Feigling kniff oder war müde! Aber sie hatte ja zum Glück Frosch dabei.
"Ich nehm die Offizierskajüte", bestimmte sie gegenüber Ragosh. "Wo du pennst, ist mir egal. Aber dort nicht."

Sie brüllte: "FROSCH!" Und ihr kümmerlicher Begleiter öffnete die Tür. Ein eisiger Lufthauch wehte herein. "Bett!", schnauzte sie und wies in die Richtung der entsprechenden Kajüte. "Und nimm irgendeinen von den Bleichlingen mit!" Sie war zu aufgebracht, als dass sie alles an Frosch auslassen konnte, ohne seine Gesundheit allzu sehr zu gefährden. Sie brauchte ihn schließlich noch.
Sie ließ Ragosh ohne ein weiteres Wort sitzen und gönnte sich einen Ritt, der den Frostalben in ein schreiendes und flehendes Etwas verwandelte. Hinterher war Skuggas Laune besser und die von Frosch ebenso. Was Skugga dem Alben nicht hatte besorgen können, hatte ihr Begleiter übernommen. Er war zwar ein Würstchen, aber wenigstens dafür war er zu gebrauchen. Der Alb lag am ganzen Körper bebend in irgendeiner Ecke herum. Skugga ließ zu, dass einer seiner Kameraden sich um ihn kümmerte. Krepieren sollte er nicht, man konnte ihn noch gebrauchen oder gewinnbringend verscheuern.

Sie kehrte nach ein paar Stunden Schlaf und einer weiteren Mahlzeit voll angekleidet zu Ragosh zurück.
"Ich habe es mir überlegt. Ich bin dabei. Vorerst." Ihr Blick war nicht gnädig, aber sie war auch keine gnädige Person. Sie war noch immer angepisst, weil er sie erst geschont hatte und dann mittendrin angefangen hatte zu reden. "Also, nenn dem Kapitän dieser Bleichlinge einen Hafen!"

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Nycoral Gletscherblut
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Re: Orks auf Abwegen

#14

Beitrag von Nycoral Gletscherblut » So 1. Apr 2018, 11:07

Während die beiden großen Orks unter Deck zugange waren und ihr kleiner Begleiter einfach nur froh zu sein schien, dass man ihn für einige Augenblicke nicht herumschubste, warfen die gefangenen Frostalben sich untereinander Blicke zu. Ihre Wimpern waren gefroren und sie verhielten sich absolut still, doch in ihren klugen Köpfen arbeitete es unentwegt. Man hatte keine Idioten mit solch einem wertvollen Schiff lossgeschickt und natürlich hatten sie auch einen Geistmagier an Bord. Keinen von der ganz mächtigen Sorte, aber immerhin. Dieser Magier sorgte nun unbemerkt dafür, dass der orkische Mickerling das Bedürfnis verspürte, hinaus auf See zu Blicken und den kurzen Moment seiner Freiheit zu genießen. Frosch stand an der Reling und atmete tief die eisige Luft durch. Eine weiße Wolke erschien kurz vor seinem Gesicht und verschwand wieder. Er war in diesem Moment einfach nur glücklich.

Nycoral verschwand unauffällig im Maschinenraum und nahm sein Werkzeug zur hand. Es war harte Umbauarbeit, aber nach einigem Schrauben gelang es ihm, die Maschinen so zu manipulieren, dass ein Teil der Mechaniken SOS stampfte. Nicht ganz akkurat, aber hoffentlich ausreichend genug, als dass man es als Hilferuf identifizieren konnte. Er hoffte, wenn sie das nächste Mal an einem Hafen oder einem anderen Schiff vorbeifuhren, dass jemand darauf aufmerksam wurde und den Ernst der Lage erkannte. Ihre Geißelnehmer waren keine Seeleute, sie würden hoffentlich nur den ungleichmäßigen Rhythmus bemerken, der sich als nervender Unterton unter das laute Stampfen mischte, aber nicht die Bedeutung erfassen, die sich dahinter verbarg.

Nycoral begab sich ebenso unauffällig wieder zu den anderen Gefangenen an Deck. Der kleine Ork schaute noch immer sehnsuchtsvoll in die Ferne. Eine Moment lang tauschten die Frostalben Blicke aus, ob sie ihn von der Reling werfen sollten. Doch der Kapitän schüttelte den Kopf. Frosch war das kleinste Übel und im Notfall einfach zu überwältigen, das Problem waren die beiden Großen. Wenn sie ihn jetzt beseitigten, würde einer der anderen Orks fortan auf die Gefangenen achtgeben und wäre zudem vorgewarnt, dass etwas im Busche ist. Wahrscheinlich würde es harte Sanktionen geben und mindestens ein weiteres Besatzungsmitglied sterben. Nein, besser war es vorerst, den Mickerling in Ruhe zu lassen, gebrochen zu tun und auf eine bessere Gelegenheit zu warten.
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Hinalir Schneegriesel
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Re: Orks auf Abwegen

#15

Beitrag von Hinalir Schneegriesel » Sa 26. Mai 2018, 15:21

Die Rettung der Frostalben

>>>Der Hilferuf

Die Cynabal war kam angedockt, da setzte das Schiff rückwärts und schoss wieder aus dem Hafen heraus. Es nahm Kurs auf den Hilferuf und tauchte dabei ab. Das Relikt schoss durch die See, den in Not geratenen Frostalben entgegen. Weit hatten die Frostalben nicht zu fahren, als auf der Anzeigentafel von Hinalir das Schiff erschien, dass den Hilferuf abgesetzt hatte.

"Rammsporn ausfahren, Maschinen auf volle Leistung, Rammgeschwindigkeit! Bereit machen zum Entern! Status!", befahl der Inspektor.

Seine Besatzung setzte umgehend die Befehle um. Die Cynabal zog in der Geschwindigkeit automatisch höher und tauchte dabei zeitgleich über knapp über der Wasserlinie auf.

"Statusbericht: Es befinden sich drei Fremdlinge an Bord des Dampfeisbrechers "Eisbär". Ein Fremdling befindet sich an der Reling des Frostalbischen Schiffes, die beiden anderen befinden sich im Schiffsinneren. Die Frostalbische Besatzung befindet sich separiert im Rumpf. Instruktionen?", teilte die technische Stimme der Cynabal mit.
"Rammen, ein Loch in die Seite des Dampfers knapp über der Wasseroberfläche brennen, sofortige Evakuierung der Geiseln. Das Schiff möglichst intakt lassen, es ist Eigentum der Frostalben", befahl Hinalir.

Was sich mit rasender Geschwindigkeit dem Eisbrecher näherte, hätte man von oben für einen Wal oder ein anderes großes Meerestier halten können. Die Cynabal nahm genau Kurs auf die Eisbär. Immer schneller füllte sich das Frontfenster mit dem Eisbrecher bis dieser das einzige war, was die Frostalben der Cynbal noch sehen konnten.

Einen Moment lang herrschte absolute Stille - ehe die Cynabal mit brachialer Gewalt den Eisbrecher rammte. Ein ungeheuerer Schlag traf den Eisbrecher und schleuderte den an der Reling stehenden Ork weit hinaus ins Meer. Den Insassen des Schiffes erging es nicht besser, sie wurden im Eisbrecher umhergeschleudert wie Puppen.

Die Eisbär wurde hart in die Flanke getroffen und neigte sich bedrohlich Richtung Wasserlinie. Langsam setzte das Relikt zurück und zog dabei dem Eisbrecher den Rammsporn wie eine Harpune aus der Seite. Dabei richtete sich die Eisbär wieder etwas auf.

Mit Schlagseite lag die Eisbrecher wie ein weitwundes Tier auf dem Wasser, während das Loch durch einen Brenner vergrößert wurde.

Der Deckel des Relikts wurde sofort entriegelt und die Crew der Cynabal sprang auf den stählernen Rücken ihres Tauchschiffes. Die Frostalben tasteten kurz den Eisbrecher mit ihren mentalen Fühlern ab, ehe sie in das geenterte Schiff stürmten. Bis an die Zähne bewaffnet, drangen sie sofort in den Rumpf ein, wo sich ihre gefangenen Brüder befanden.

Einer nach dem anderen wurde aus den Trümmern geborgen, während Meetramedani gemeinsam mit seinem Inspektor die Rettungsaktion sicherte. So schnell wie die Frostalben aufgetaucht waren, so schnell war der Spuk auch wieder vorbei.

Die Cynabal hatte neben der Eisbär beigedreht, so dass die Crew, samt der gerettenten Frostalben schnellstmöglich an Bord gelangen konnte. Als letztes ging Hinalir an Bord und überzeugte sich davon, dass es alle wohlbehalten zurück geschafft hatten.

Mit einem hydraulischen Zischen verschloss sich der Deckel der Cynabal. Das Schiff nahm erneut Fahrt auf. Der Stahlkoloss schoss genau auf den schmächtigen Ork zu der hilflos im Meer paddelte. Der rasiermesserscharfe Rammdorn zeigte auf den schmächtigen Kerl, wie ein anklagender Finger.

In dem Moment, wo der kleine Ork gerade befürchtete aufgespießt zu werden, tauchte das Schiff vor ihm ab und ließ ihn in einem Strudel aus wirbelndem Wasser zurück.

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Skugga

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Re: Orks auf Abwegen

#16

Beitrag von Skugga » So 27. Mai 2018, 16:20

Der Ruck hatte sie von den Beinen geholt und sie unter einem Hagel loser Gegenstände begraben. Skugga rappelte sich zwischen Schinkenkeulen, Weinfässern und Geschirr hervor. Sie war besoffen und brauchte eine ganze Weile, ehe sie ihre Gedanken so weit sortiert hatte. Eine halb aufgefressene Würstchenkette rutschte von ihr hinab.

"Ragosh!", bellte sie. "Frosch!"

Sie trampelte ohne auf eine Antwort zu warten durch das Gerümpel an Deck. Ein eisiger Windhauch empfing sie. Frosch kletterte gerade triefnass aus dem dunkelblauen Meer auf eine Eisscholle. Fluchend warf Skugga ihm ein Seil zu, so dass er sich an Bord ziehen konnte.

"Lo-lo-lo-loch", sagte er zähneklappernd.

Skugga verpasste ihm einen Fausthieb. "Wie redest du mit mir?! Ich schmeiß dich wieder ins Meer!", brüllte sie außer sich vor Zorn. Frosch schüttelte nur den Kopf und streckte einen zitternden Zeigefinger aus. Erst jetzt bemerkte sie das Mannsgroße Loch im Rumpf, knapp oberhalb der Wasserlinie.

Wutschnaubend stapfte Skugga in den Maschinenraum, wo das Loch in der Schiffswand klaffte. Die Frostalbenbesatzung war verschwunden. Wahrscheinlich hatten sie das Loch reingesägt und waren zu Fuß über das Packeis geflohen. "Diese Wichser! Diese elenden verdammten Scheißkerle, diese verhurten Drecksfotzen!", kreischte sie außer sich. "Ragosh! Wir brauchen einen Deckel! Reiß irgendwo was raus, sonst saufen wir bei der nächsten großen Welle ab!"

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Re: Orks auf Abwegen

#17

Beitrag von Ragosh » Di 29. Mai 2018, 12:55

Wie sie so wütend hinaus stapfte, um sich einen Bleichling und ihren komischen dürren Frosch zur Brust zu nehmen gefiel ihm. Doch war er es die sie für sich selbst beanspruchen sollte! Doch er wollte sie sehen, wie sie sich in der Schlacht schlug. Allein die Vorstellung sie und er würden Kinder zeugen es wären große Monster die an Aggression nur noch von ihrer Stärke zu übertreffen waren. Die Idee gefiel ihm ebenso als sie erneut zurück kam und sagte sie sei dabei, sollte er einen Hafen nennen? Ihm war es gleich wohin sie fahren würden Hauptsache er konnte sie in einer Schlacht dabei erleben, wie sie Leben auslöschte und das Blut ihrer Feinde trank.

Sie schritt erneut hinaus er jedoch blieb vorerst im Laderaum und trank und stopfte sich weiter mit Fleisch voll. Das Schiff wurde jedoch nach einer Weile von einem gewaltigem Beben erschüttert, sie mussten irgendwas gerammt haben! Diese verdammten Alben, elendige Milchgesichter! Er rannte hinauf und sah das Loch in dem Schiff und brachte ein Fass das er auseinander riss. Danach flickten Skugga und er notdürftig das Loch und schritten mit dem dürren Ork hinauf an Deck, von den Alben fehlte jede Spur.

Knurrend drehte sich Ragosh zu Frosch um und grunzte böse auf, er kam langsam auf ihn zu und verlor fast die Beherrschung. "Eine Aufgabe ist für dich zu viel! Wo sind sie hin! Wo!!!!" er war kurz davor den Ork erneut ins Wasser zu werfen jedoch, mit einem Stein der ihn in die Tiefe ziehen würde. Da er diesen an dem dürren Ork selbst befestigte. "Wir haben nichts gerammt hier ist kein Eis gar nichts! Sag mir wo sie hin sind! Sprich endlich los krieg die Zähne auseinander!". Anschließend schaute er Skugga an "mir ist das egal wohin wir segeln, wir können auch deinen Häuptling platt machen! Doch so langsam werde ich wahnsinnig auf diesem Dreckskahn!".

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