Das verborgene Tal


Famlie von Hohenfelde
Diese alte Adelsfamilie hat zahlreiche Geistmagier und Nekromanten hervorgebracht. Das Familienleben ist geprägt von Intrigen. Morde, auch innerhalb der eigenen Reihen, und arrangierte Ehen zur Erweiterung der Macht sind an der Tagesordnung. Als Familienmitglied benötigt man starke Nerven und gleichermaßen ein Händchen für Bündnisse und Hinterhalte.
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Wolfram von Wigberg
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Re: Das verborgene Tal

#21

Beitragvon Wolfram von Wigberg » Mi 1. Nov 2017, 19:09

Wolfram nickte zustimmend.

"Da gebe ich Dir völlig Recht Marlo. Mach es Dir einfach schon gemütlich, ich bin gleich wieder da. Ich sage eben nur kurz Margot bescheid, damit sie in der Nähe bleibt. Bis gleich", erklärte Wolfram freundlich.

Der Magier machte sich auf den Weg zu Margot und fragte sich nebenbei, wie er ihr erklären sollte, was Beaunois zugestoßen war. Es war angebracht für Kasimir über den Vorfall zu schweigen, dies war Wolfram bewusst.

Er kam aus einer Familie in der man so etwas von klein auf lernte. Aber Margot war für ihn mehr als ein bloßes Familienmitglied. Zu ihr hatte er ein freundschaftliches Verhältnis. Er hatte Angst um sie und zeitgleich hatte er Angst um Kasimir.

Wolfram blieb umschlĂĽssig stehen. Er wusste nicht was er tun sollte. Warnte er Margot, dann fragte sie logischerweise nach, weshalb sie vorsichtig sein sollte.
Antwortete er ehrlich, war Kasimir ab dato ein Feind fĂĽr sie.

Verschwieg er den Vorfall, dann wurde Margot mit Kasimir weiterhin völlig normal umgehen. Aber irgendwann, spätestens zum Abendbrot, würde auch Margot das Verschwinden von Beaunois auffallen.

Wolfram drehte um und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Er zog sich bis auf seine Unterwäsche aus und zog seine Schlafkleidung an. Danach legte er sich ganz nah neben Marlo und musterte ihn ernst.

`Marlo was soll ich wegen Kasimir unternehmen? Warne ich Margot, muss ich die ganze Wahrheit auf den Tisch packen. Warne ich sie nicht, ist sie wohlmöglich in Gefahr. Im Moment sicher nicht, da Kasimir gerade gegessen hat. Aber was soll ich ihr sagen? Ich möchte nicht das ihr etwas geschieht, ich möchte aber auch nicht Kasimir aufgeknüpft vorfinden. Das wird nachher eine endlose Kette an Rache-Morden.

Was soll ich machen? Schweigen? Irgendwann wird das Verschwinden von Beaunois auffallen. Was soll ich dann tun? Ich weiß keinen Rat. Zum Glück hat Kasimir die Leiche bereits verscharrt, so grausam und gefühlskalt sich das anhört. Was würdest Du tun, welchen Rat gibst Du mir Marlo?´,
fragte Wolfram mental, damit sie niemand belauschen konnte.

Er deckte sich mit Marlo gemeinsam zu und rutschte ganz nah auf.
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Marlo von Falkenberg
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Re: Das verborgene Tal

#22

Beitragvon Marlo von Falkenberg » Mi 1. Nov 2017, 22:53

Marlo

zog Wolfram an sich. Gemeinsam mit ihn unter eine Decke zu liegen war sehr schön. Aber es war gefährlich, da er spürte wie er empfand. Marlo konzentrierte sich auf Wölfchens Problem.

`Wenn du Margot sehr magst, dann sag ihr die Wahrheit. Anders gehts nicht. Sonst musst du ihr Kasimirs Angriff für immer verschweigen oder du musst sie belügen. Kann sein, dass du beides musst. Wenn du ihr erzählst, dass du selbst nicht weisst wo Beanuis ist, wird sie vielleicht nicht mehr nachfragen. Oder sie bittet dich ihn zu suchen durch Magie. Dafür kenne ich sie nicht gut genug. Ich kann dir nicht sagen, wie sie so drauf ist. Wenn du dir jetzt schon solche Gedanken machst, dann sag ihr heute abend die Wahrheit. Oder erklär ihr das gemeinsam mit Kasimir.
Das Problem von dir ist du willst nicht Kasimir oder Margot verlieren. Aber wenn du ihr die Wahrheit sagst, kann es sein, dass sie stiften geht. Sie wird dich vielleicht beschuldigen, dass du Benauis nicht verteidigt hast. Und dass du Kasimir für den Mord nicht hingerichtet hast. Ich kann dir nicht garantieren, dass sie so locker reagiert wie du. Wölfchen, du findest für jeden irgendwie eine Ausrede. Warum er das tun musste. Ich hab dir gesagt er ist gefährlich. Ich würde Margot die Wahrheit sagen. Das ist dann Kasimir und dein Problem, ihr zu zeigen dass sie nicht das nächste Opfer wird. Aber wenn ihr nicht die Wahrheit sagt, müsst ihr lügen und heucheln. Und es kann gut sein, dass dir die Wahrheit rausrutscht, da du sie magst. Bei deiner Familie ist das nicht so. Die magst du nicht. Rutscht dir das versehentlich raus, dann wird sie noch wütender sein. So sind Frauen, nicht nur Margot. Wenn die selber was rausfinden, was du denen sagen musstest, dann Gnade dir Ainuwar. Die wird dir die Hammelbeine langziehen und dich fertig machen von feinsten.
Und Frauen sind bei sowas ziemlich hellohrig. Die merken sofort wenn was nicht stimmt. Spione sind gegen Frauen ein Dreck, du guckst etwas komisch oder du versuchst besonders freundlich zu sein. Zack schon bist du aufgeflogen. Drum sag ihr besser die Wahrheit und nimm Kasimir mit. Der soll selber erklären warum er Beanius ausgetrunken hat wie eine Kanne Kaffee.
Dich so nah in den Armen zu haben ist schön Wölfchen, aber rutsch bitte nicht näher."

Marlo versteckte sein Grinsen in der Bettdecke und machte die Augen zu.

"Schlaf schön Wolf."

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Wolfram von Wigberg
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Re: Das verborgene Tal

#23

Beitragvon Wolfram von Wigberg » Fr 3. Nov 2017, 22:21

Wolfram tippte Marlo behutsam an.

"Marlo bleib bitte noch einen Moment wach. Ich möchte etwas mit Dir besprechen und Du sagst, schlaf schön. Ich meine Du hast ja Recht. Wenn Du das nicht möchtest, rutsche ich nicht näher", flüsterte Wolfram ergeben.

`Gleichgültig wie ich mich entscheide, ich fühle mich unwohl und mies dabei. Irgendwie gibt es da keine passende Lösung, außer dass ich Margot die Wahrheit sage. Trotzdem komme ich mir so vor, als verrate ich entweder den armen Kasimir der für seinen Blutdurst nicht kann und sich selbst dafür geißelte oder ich verrate Margot und bringe sie in Gefahr, sollte ich schweigen.

WĂĽrden mir beide nichts ĂĽbel nehmen, bleibt immer noch Beaunois ĂĽbrig. Ihm gegenĂĽber bin ich meiner Verpflichtung des Schutzes nicht nachgekommen.
Auf der anderen Seite muss ich ganz ehrlich sagen, hat er seine Verpflichtung auch sträflich vernachlässigt.

Hättest Du mir etwas Böses gewollt, hättest Du leichtes Spiel gehabt. Ihn schien es nicht gestört zu haben, dass Du einfach zu mir ins Schlafzimmer gekommen bist. Vielleicht hat er es auch nicht bemerkt. Aber was ist schlimmer? Gleichgültigkeit oder Unachtsamkeit?

Das klingt möglicherweise nach einer Ausrede, aber das ist keine. Ich weiß einfach nicht wie ich noch von ihm denken soll. Es tut mir leid um ihn, aber zeitgleich hat er sich das irgendwie auch selbst zuzuschreiben.

Ich muss darüber einmal in Ruhe nachdenken, Margot werde ich auf alle Fälle informieren. Das hat sie verdient, sie war stets zuvorkommend und hat sich auch direkt unserer Sache angenommen, als wir von der Reise heimgekehrt sind.

Quatschen wir noch ein bisschen Marlo?

Also entweder gehen wir gemeinsam auf den Viehmarkt, oder wir schicken Margot mit unserer Wunschliste los. Falls wir beide alleine gehen würden, würde sie hier bleiben. Das gefällt mir nicht.

Trennen wir uns und einer von uns beiden geht allein, damit der andere hier bleibt - das gefällt mir noch weniger, muss ich gestehen. Ich vertraue Dir und ich habe kein Anrecht Ansprüche zu stellen, aber ich stelle sie trotzdem Marlo. Ich würde Dich und Deine dreiste Art ziemlich vermissen.

Zu Deiner Frage, sicher warum solltest Du nicht dĂĽrfen was Dave darf?
Du kannst Dich doch nicht nur danach richten, was Deine Verwandten von Dir erwarten. Wie heißt es so schön, frage fünf Leute und Du hörst zehn Meinungen. Das ist in Deiner Familie sicher nicht anders als in meiner.

Aber was spielt das schon fĂĽr eine Rolle?
Wichtig ist doch nur, dass Du Dein Leben lebst und Dich damit wohlfühlst. Das habe ich in all den Jahren festgestellt. Weder bin ich ein Geschäftsmann, noch möchte ich einer werden. Und ich bin weder hart noch taff, auch dass möchte ich nicht werden.

Ich möchte, dass mich jemand mag für das was ich bin.
Und nicht dafür, was ich sein könnte.

Das funktioniert auch nicht Marlo, denn jeder aus Deiner Familie wird eine andere Erwartung an Dich haben.

Die einzig wichtige Meinung ist Deine. Und das Deine Wahl trotz meinem Geständnis auf mich fiel freut mich, auch wenn ich Dich vermutlich nie so sehen werde wie Du mich. Aber für mich bist Du auf meine Weise etwas Besonderes.
Ich habe zwar eben behauptet ich rutsche nicht näher, aber ich mache es trotzdem. So können wir gemütlicher liegen´,
ĂĽbermittelte Wolfram und schmiegt sich an Marlo.
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Re: Das verborgene Tal

#24

Beitragvon Marlo von Falkenberg » So 5. Nov 2017, 08:54

Marlo

merkte das Wolfram echt keine Ahnung hatte. Spätestens jetzt wusste Marlo, dass Wolfram total anders dachte. Wolf kapierte nicht, weshalb er auf Abstand liegen bleiben sollte. Marlo war es völlig egal, ob Wolf kuscheln wollte. Wenn er wollte, würden sie es tun. Nur wollte er ihn nicht mit sein Rohr berühren. Das Wolf das nicht begriff, zeigte Marlo wie fremd Wolf dachte. Und wie unschuldig, wenn er ihn zur Begrüssung umarmt und gedrückt hatte.
Wolfram erzählte plötzlich lang und breit vor sich hin, gerade als Marlo einpennen wollte. Und dann drückte er sich noch an ihn. Das war Marlo unangenehm. Er wollte Wolf nicht mit seinem Ding berühren. Nicht das er noch dachte, er hätte keine Kontrolle über sich. Marlo stopfte seine Decke zwischen sie beide. So konnte er Wolfram in seinen Armen geniessen ohne dass der dachte er wäre nur zu zwei Gedanken fähig. Quatschen wir noch ein bisschen fragte Wölfchen und schwatzte dann ohne Ende mit ihn.

"Dass du nicht kapiert hast, warum erklärt mir alles. Es zeigt mir, dass du anders denkst und fühlst. Aber das ist nicht schlimm Wölfchen. Niemand sagt, dass ich dass nicht darf. Sie können es versuchen. Ob ich das mit mir machen lasse, ist meine Entscheidung. Ich habs ziemlich lang mit mir machen lassen und jetzt hab ich die Schnauze voll. Ich mach es so wie du und ich bleib hier bei dir, wenn ich darf. Ich werde nicht zurückkehren. Meine Wahl fiel aus mehreren Gründen auf dich Wolf, einer davon ist, dass du mir gefällst. Das ist nicht nur reine Zuneigung. Das hast du selber gesehen. Drum solltest du nicht näher rutschen, ich will dich nicht damit berühren, wenn du nicht einverstanden bist. Das kostet mich Nerven dann ruhig zu bleiben. Das ist unangenehm, du kannst jetzt gerne mal meine Gedanken lesen. Drum hab ich die Decke dahingstopft, lass sie da.
Der Spruch ist gut. Ich mag dich wie du bist und genauso wie du werden könntest. Und damit meine ich, was du lernen kannst Wölfchen. Jemanden nach eigenen Wunsch umerziehen ist Unsinn. Wenn es so nicht passt, dass dein Mann umerzogen werden muss, lass es sein. Einigungen und gemeinsam was bestimmen ist was anderes, als jemand zu erziehen wie ein Kind.
Ich hab das schon verstanden Wölfchen, du warst stinkig auf Benaise. Nun wo sowas passiert ist tut er dir leid. Manchmal ist das eben so. Am liebsten hättest du ihm eins verpasst, für seine Unaufmerksamkeit und Schlamperei. Nun bekam er eine verpasst und du fühlst dich schuldig.
Jeder hat mal solche Gedanken.
Sag mal, du bist ganz schön eifersüchtig. Natürlich können wir Margot allein Tiere einkaufen schicken. Ich hatte nicht vor, allein zu gehen. Wir können genauso gut zu dritt auf den Markt gehen. Dann bleibt Kasimir allein hier und passt auf alles auf. Und sich selber wird er bestimmt nicht aussaugen. Und falls doch, ist er ganz schön gelenkig. Wir müssen ausserdem zusammen auf den Markt gehen, ich wollte dir doch einen Hund kaufen. Ich möcht schon sehen, ob ihr zusammen passt. Sogar wenn ich allein einkaufen gehen würde Wölfchen, komm ich zurück. Du musst keine Angst haben. In der ersten Zeit muss du lernen deinen Mann zu vertrauen. Später lachen wir beide drüber, was wir heute für Unsinn gedacht haben. Entspann dich Wölfchen wir gehen es langsam an."

Marlo ging es für seinen Mann langsam an. Sein Körper war da gerade ganz andere Meinung. Er zog Wolfram das Haarband aus den Haaren und kämmte sie mit die Finger durch. Wolf hatte schöne dicke dunkle Haare. Das war keine gute Idee gewesen. Marlo spürte die Auswirkung. Er nahm seine Hände weg und stopfte sie unter seinen Kopf als Kissenersatz.

"Du musst nicht hart oder taff sein, du bist lieb, freundlich und ein anständiger Kerl. Das ist viel mehr wert. Jetzt schlaf Wölfchen."

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Wolfram von Wigberg
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Re: Das verborgene Tal

#25

Beitragvon Wolfram von Wigberg » So 5. Nov 2017, 15:24

Wolfram schmunzelte Marlo an.

"Danke für das Kompliment Marlo. Du bist einer der wenigen der mich so sieht. Jedenfalls was die Familienmitglieder anbelangt. Natürlich darfst Du hier bleiben, alles andere wäre ziemlich umständlich.

Nein, ich habe nicht gewusst, dass Dich das in Bredouille bringt. Wohlmöglich hätte ich es dann gelassen mich an Dich zu drücken. Vielleicht auch nicht", lachte Wolfram.

"Ich lasse die Decke für Dich wo sie ist. Gut gehen wir drei gemeinsam auf den Markt, ich freue mich drauf. Wir kaufen die Tiere, den Hund und wir können so noch ein bisschen stöbern gehen.

Einige Vorräte können wir bei der Gelegenheit gleich mit auffüllen. Danach können wir ja irgendwo etwas essen gehen, falls Du Lust hast. Schlaf gut",
antwortete Wolfram und mummelte sich tief in die Decke ein.
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Re: Das verborgene Tal

#26

Beitragvon Marlo von Falkenberg » Mi 8. Nov 2017, 11:48

Marlo

wachte einige Stunden später auf. Wolfram schlief noch. Marlo rutschte ganz dicht auf und schaute ihn sich an. Mit offene Haare sah er gut aus. Genauso stand es ihm gut, dass er unrasiert war. Marlo streichelte ihn das Kinn und gab ihn einen Kuss.

„Wölfchen wach auf. Lass uns auf den Markt gehen. Vorhin hast du gesagt, hättest du es gewusst hättest du es gelassen. Vielleicht auch nicht. Das waren deine Worte.
Was heisst das? Möchtest du es ausprobieren oder nicht? Na was meinst du? Oder gibts was, was du gerne mal testen magst? Jetzt kannst du gerne schwatzen Wölfchen.“

Marlo nahm Wolfram in die Arme zog ihn noch näher an sich ran und küsste ihn auf den Mund und Hals.

„Hab ich dir schon gesagt, dass du mir gefällst?.“

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Re: Das verborgene Tal

#27

Beitragvon Wolfram von Wigberg » Mi 8. Nov 2017, 22:33

Wolfram wachte auf, da jemand an ihm rumfummelte und ihn küsste. Er brauchte einen Augenblick um zu realisieren, dass er bei sich zuhause im Bett neben Marlo lag. Die Nähe war angenehm und es fühlte sich wundervoll an, im Arm gehalten zu werden. Wolfram drückte sich gegen Marlo, legte ihm einen Arm um die Schulter und versuchte seine Gedanken aus dem Halbschlaf zu befreien.

"Marlo wie soll ich wählen, was ich ausprobieren möchte? Pass auf zu Deinem Verständnis. Stell Dir vor, ich hätte ein Leben lang nur Kartoffelbrei gegessen und ich kenne auch nur dieses eine Gericht. Und Du fragst mich heute mit all Deinem Wissen was ich essen möchte. Vor die Wahl stellst Du mich gerade. Ich habe keine Ahnung Marlo. Serviere mir einfach was und ich sage Dir ob es mir schmeckt", schlug Wolfram vor.

Der Kampfmagier räkelte sich, band sich die Haare wieder zusammen und drehte sich komplett zu Marlo um.

"Danach gehen wir einkaufen. Keine Ahnung ob ich vorhin schon Deine Frage beantwortet hatte, aber in dem kleinen Bach kannst Du baden. Das Wasser ist nur ziemlich kalt, denk daran falls Du empfindlich bist. Und Du schuldest mir noch eine Rasur. Also was möchtest Du testen?", hakte Wolfram nach.
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Re: Das verborgene Tal

#28

Beitragvon Marlo von Falkenberg » Do 9. Nov 2017, 00:57

Marlo
 
grinste Wolfram an.
 
"Gutes Beispiel gewählt Wölfchen, du überlässt mir die Wahl? Ich versuch rauszufinden was uns beiden gefällt. Gibt für dich kein Hauptgericht, du bekommst eine Zwischenmahlzeit. So fangen wir an, wenn dir was gefällt mach mit und verbinde dich wenn du magst."

Marlo zog die Decke zwischen ihnen weg. Er fasste unter Wolframs Schlafhemd und streichelte ihn. Ganz langsam und mit den Fingerspitzen nur über die Seite, den Bauch und die Brust. Tiefer fasste er nicht, ab den Bauchnabel war Schluss da er es versprochen hatte. Den anderen Arm legte er um Wolf. Und während er ihn streichelte küsste er ihn und knutschte mit ihm. Marlo zog ihn von hinten das Haarband wieder aus die Haare und streichelte mit seinen Fingern da durch. Er fühlte wie sein Körper reagierte und drückte sich an Wolfram um ihn das spüren zu lassen.

"Lass deine Haare offen Wölfchen. Streichel mich wo du magst und wo du dich traust."

Marlo gab ihn einen Kuss auf den Hals und drĂĽckte Wolfram an sich. Dabei streichelte und kraulte er ihn ganz vorsichtig. Er freute sich Wolf so anfassen zu dĂĽrfen.

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Re: Das verborgene Tal

#29

Beitragvon Wolfram von Wigberg » Fr 10. Nov 2017, 08:09

Wolfram genoss die Zärtlichkeit von Marlo und ließ ihn einfach gewähren. Er mochte das Gefühl absoluter Nähe und verband sich mit Marlo mental.

Die GefĂĽhle die Marlo empfand waren fĂĽr Wolfram fremdartig. Er hatte sie bereits einmal in den Gedanken seines GegenĂĽbers gelesen, trotzdem konnte er sie nicht nachvollziehen. Wolf strich Marlo ĂĽber den RĂĽcken und kĂĽsste ihn mit.

`Wann empfindet man so? Ich fühle Gier auf Befriedigung bei Dir. Zeig mir das, also serviere mir die Hauptmahlzeit. Lass mich genauso fühlen wie Du. Du hast gesagt es wäre eventuell möglich. Beweise es mir´, übermittelte Wolfram und drückte seinen Kopf gegen den von Marlo.
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Re: Das verborgene Tal

#30

Beitragvon Marlo von Falkenberg » Fr 10. Nov 2017, 18:50

Marlo

Antwort im Ăś18Bereich, Marlo und Wolfram im Tal des Ahnungslosen.

Link:
viewtopic.php?f=41&t=1173