[EN] Scifigeschichte "Partnership" (Arbeitstitel) - Diskussion

  • Nach gut nem Monat Pause - mit recht viel zu tun zwischen den Jhhren - habe ich mich wieder ins Schreiben eingefunden. Diesmal ist es die Scifigeschichte, die ich wieder anegfangen hab (nicht das bisher im ersten Thread gepostete, das waren nur "Nebengeschichten"), undcih hab für die nächste Version der Fantasygeschichte aber auch schon einen besseren Plan.


    Aber erstmal das hier, da ist die Einleitungsszene. Meine Hauptfrage dazu ist, wie viel man aus der Szene herauslesen kann über die Welt, und vor allem was für Fragen bleiben (um abschätzen zu können, was davon ich eh vorhatte zu beantworten, oder ob es noch dringende Dinge gibt sonst Lücken lassen).

    So, hier jetzt die Szene:


  • Hey Winfin und guten Abend!

    Meine Hauptfrage dazu ist, wie viel man aus der Szene herauslesen kann über die Welt

    Wir befinden uns an Bord einer hochtechnisierten Yacht mit profesionellen Sicherheitsbereichen. Da kurz darauf Menschen um einen Hangar eilen, handelt es sich offenkundig um eine Raumyacht. So, wie der Stand der Technik sich liest, spielt die Geschichte entweder in der Zukunft oder in einer Welt, die unserer technologisch voraus ist. Da die Besatzung sich momentan nicht im "Normalraum" befindet, geschieht obendrein gerade irgendetwas Seltsames mit ihrer Realität.


    und vor allem was für Fragen bleiben (um abschätzen zu können, was davon ich eh vorhatte zu beantworten, oder ob es noch dringende Dinge gibt sonst Lücken lassen)

    Ich habe beim Lesen nicht das Gefühl, das zu wenig an storyrelevanten Informationen gegeben wurde. Die technischen Begriffe müssen nicht zwingend erklärt werden, sie gehören zum Genre dazu. Alles, was mir an Fragen einfällt, betrifft den künftigen Verlauf der Geschichte.


    Das Einzige, was ich mir wünschen würde, ist, dass ich gern früh im Text einen Hinweis bekomme, wie ich mir den Protagonisten vorstellen muss. :) Ich bin visueller Lesetyp und habe mit dem Kopfkino Probleme, falls diese Informationen zu spät kommen und ich das Bild, was ich im Kopf hatte, nachträglich wieder umgestalten muss.


    Das war es von meiner Seite. Wieder eine schöne griffige Szene mit spannendem Cliffhanger!


    Viele Grüße

    Bax

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Danke für die Antwort. Ja ich hab tatsächlich etwas auch für ihn selbst in der näcshten Szene eingebaut (und den anderen Char in der nächsten Szene auch beschrieben, aber das war auch schon in vorherigen Versionen so), eigentlich käm wenn dann deutlich später ein bisschen was.

  • Aber ja hier hab ich die zweite Szene:


    Also ja, hier ist meine Hauptfrage ob die Punkte in Cornelias TExt ein guter weg sind um den "seltsamen Rhytmus" darzustellen. Was ich damit meine ist dass sie in ihren Sätzen (zumindest in dieser Sprache, aber das wird erst später erwähnt) an seltsamen Stellen Pausen macht

  • Also ja, hier ist meine Hauptfrage ob die Punkte in Cornelias TExt ein guter weg sind um den "seltsamen Rhytmus" darzustellen.

    Ja, ich konnte mir den "seltsamen Rhythmus" beim Lesen durch die gewählte Interpunktion gut vorstellen. Das "brain earthquake" hat mir zudem gefallen. :D

  • Ok, danke, schonmal gut zu wissen.


    Und naja, "Gehirn - Erdbeben" ist die wörtliche Übersetzung vom Mongolischen Wort für Gehirnerschütterung (das ist die andere Sprache die Cornelia hier spricht, in-universe ist es eine davon abstammende Sprache der Zukunft). Bzw von den zwei wörtern, die zusammen dieses ausdrücken.

  • Hat was mit dem ursprünglichen Worldbuilding zu tun, das stand im Prinzip schon länger fest bevor ich überhaupt mit der ersten Version der Geschichte angefangen hab:


    Die Fraktion (quasi der Staat, wenn man so will, bzw dessen näcshtes Äquivalent innerhalb der Welt) zu der der Charakter gehört sind die "Ulus". DIese sind aus einer art Ansammlung von Anspielungen entstanden, genauer gesagt zwei stück, und darauf aufgebaut dann eine Dritte (und die dritte ist das Mongolenreich).


    Aber naja, eine der Anspielungen sind die Horatio aus den Computerspielfranchise "Endless" (wovon ich Endless SPace gespielt hab), in dem Spiel ist das eine Gruppe von Klonen.


    DIe andere zugrundeliegende Anspielung ist ein Character aus eine Ligt Novel, das ich zum Zeitpunkt gelesen hab als ich die Welt erstmal erschaffen hab: Reki aus Hidan no Aria (ist ein action/ecchi/romance LN) Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


    Besagter Charakter ist, in seinem Universum, anführer einer kleinen mongolischen Gruppe die direkt von Dschingis Khan abstammt. Daher kommt die Verwendung von Mongolisch für deren Sprache (wobei das nicht das einzige ist was eingeflossen ist).


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    TL;DR mongolisch kommt von ner obskuren Anspielung die ich im Worldbuilding gemacht hab.

  • WInfin

    Hat den Titel des Themas von „[EN] Scifigeschichte "Partnership" (Arbeitstitel)“ zu „[EN] Scifigeschichte "Partnership" (Arbeitstitel) - Diskussion“ geändert.
  • (So, hab jetzt auch mal den Titel hier zu Diskussion geändert, und werd noch nen zweiten Thread mit der reinen Geschichte aufmachen. Ich hab da die GRundidee für die näcshte Szene etwas geändert, muss da also wieder schauen wie genau ich das ausgestalte)

  • Ah, interessant. Heute habe ich gelernt, was eine Light Novel ist. Das kannte ich vorher überhaupt nicht, stecke allerdings auch nicht sonderlich tief in der Anime/Manga-Szene drin. Wird deine Story eine Fanfiction dazu oder eine eigene Geschichte?


    Besagter Charakter ist, in seinem Universum, anführer einer kleinen mongolischen Gruppe die direkt von Dschingis Khan abstammt.

    Allerdings steht Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., dass der angebliche "Dschingis Khan" in Wahrheit jemand anders war, der nur dessen Identität geklaut hat. Wie ist das in deiner Geschichte?

  • Meine Geschichte und die Welt dahinter ist vollkommen was eignenes, das ist nur ne Anspielung auf diesen Character die ich da mit eingebaut habe.


    Allerdings steht in dem Text, dass der angebliche "Dschingis Khan" in Wahrheit jemand anders war, der nur dessen Identität geklaut hat. Wie ist das in deiner Geschichte?

    In der Welt dieses LN hat Dschingis Khan nie existiert, so wie ich es verstanden hab. War von anfang an eine Rolle (was für meine Welt auch unerheblich ist), die glaub ich nur eingefügt wurde um zu erklären warum der besagte Character deutlcihe japanische Züge hat obwohl sie aus der Mongolei stammt. ZUmindest ist das das was im Buch selbst passiert

  • So, habe die zweite Szene überarbeitet - und dabei auch deutlich erweitert. Ich mach mal den Thread für die reine Geschichte auf, dort poste ich auch das neue.


    Meine Hauptfrage ist wie sich das so ließt, besonders die Beschreibungen?
    Als zweites wäre wie auch schon beim ersten Teil, was für Informationen ihr aus dem Text über die Welt und die Charactere interpretieren könnt. Ich würde gerne wissen, ob das mit dem übereinstimmt, was ich mir vorstelle

  • Hey,


    sorry für die späte Antwort, ich habe momentan RL viel um die Ohren. Ich finde, der Text liest sich nun inhaltlich flüssiger, ich habe ein klareres Bild von der Szenerie vor dem geistigen Auge. :)


    Als zweites wäre wie auch schon beim ersten Teil, was für Informationen ihr aus dem Text über die Welt und die Charactere interpretieren könnt.


    Über die Welt kann ich nach wie vor nur sagen, dass sie technologisch hoch entwickelt ist. Mehr kann ich mir nicht erschließen.


    Ultan wirkt ein bisschen wie ein Softie, da er nervös herumstammelt, anstatt seinen Mann zu stehen, obwohl er sich große Sorgen um Shinra macht. Dafür, dass all seine Gedanken um sie kreisen, ist er nicht sehr hartnäckig.


    Was Cornelia betrifft, bin ich noch unentschlossen. Ich bin hier natürlich davon geprägt, wie unser weltlicher Umgang mit Patienten in Deutschland standardisiert ist. Hier wäre es ein Unding, einem Patienten aus wenigen Zentimetern Entfernung direkt ins Gesicht zu blaffen, nur weil er nicht auf ihre Anweisungen hören will.


    Das muss aber nicht für deine Welt gelten, vielleicht ist sie sein militärischer Vorgesetzter, oder Patienten gelten automatisch als entmündigt, oder Cornelia ist bewusst als grenzüberschreitend und eher unsympathisch konzipiert? Das weißt am Ende nur du. :)


    Viele Grüße

    Bax