Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

Das gemĂ€ĂŸigte Klima bietet beste Bedingungen, aber ist es auch wert, umkĂ€mpft zu werden. Das Herzland ist die Heimat der Urvölker Asamuras, wĂ€hrend die Invasoren des Chaos sich von der Steppe aus verbreiteten und die alten Kulturen bedrohen.
Das Herzland
Das gemĂ€ĂŸigte Klima bietet beste Bedingungen, aber ist es auch wert, umkĂ€mpft zu werden. Das Herzland ist die Heimat der Urvölker Asamuras, wĂ€hrend die Invasoren des Chaos sich von der Steppe aus verbreiteten und die alten Kulturen bedrohen.
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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#11

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Mi 28. Okt 2015, 11:27

Feigling...

VerÀchtlich sah Lacrima dem Goblin einen Moment nach ehe sie auf die Angriffsreaktion der beiden Vampire reagierte und sich in Àhnlicher Position aufbaute, wobei sie sich nun direkt vor Iberias platzierte.

Der Mann schien Spleen hinterherjagen zu wollen, aber behielt Lacrima im Auge. Seine GefĂ€hrten schien ihm leise etwas zuzflĂŒstern, was er mit einem Nicken bestĂ€tigte.

"Nun gut, den feigen GrĂŒnling könnt ihr haben, aber der Tiefling ist mein."

sprach Lacrima, in der Hoffnung die Beiden so vieleicht los zu werden.

Mit einem kichern quittierte die Frau ihre Worte und verschwand ohne sich lÀnger aufzuhalten in die selbe Richtung in welche Spleen verschwunden war.

Lacrima nutze den kurzen Moment und riss einen Streifen ihres Kleides ab, das verkĂŒrzte selbiges zwar etwas, aber das war ihr gleich.
Sie warf es Iberias in den Schoß ohne dem Tiefling dabei einenn Blick zu wĂŒrdigen.
Der fremde Vampir war erstmal wichtiger, und Iberias wĂŒrde es wohl schaffen sich mit dem Stoffstreifen erstmal irgendwie zu verbinden.

Hoffte sie jedenfalls, ehe sie den fremden Vampir erneut fixierte.
Und dann ging alles Schlag auf Schlag.
Binnen eines Augenblicks stĂŒrzten sich beide Vampire aufeinander, man konnte dem Schlagabtausch nur sehr vage folgen, so schnell ging er.

Nur eines macht sich schnell bemerkbar, zumindestens fĂŒr einen aufmerksamen Beobachter.
Der Fremde war stĂ€rker als Lacrima aber sie schneller. Und im Gegensatz zu ihr mied dieser Vampir sehr pingelig den Lichtstreifen, der durch ein Loch in der Decke hinabfiel und wo das dĂ€mmerlicht den nĂ€chsten Tag ankĂŒndigte.

Lacrima bemerkte rasch das ihr GegenĂŒber stĂ€rker aber nicht so schnell war wie sie, nur bis sie seine starke Lichtempfindlichkeit bemerkte dauerte es etwas. Immer wieder setzten die Vampire zum Angriff an um sich dann wieder zum umkreisen. Es wirkte wie ein Tanz, ein gefĂ€hrlicher Tanz. Lacrima mußte einige Treffer einstecken ehe sie ihren Gegner zielsicher mit Dolchstichen weiter in das Licht des anbrechenden Tages trieb.
WĂ€hrend ihre Haut dadurch an einigen Stellen Rötungen erlitt war ihr GegenĂŒber schwerer getroffen, das Licht brannte regelrecht Wunden in seinen Körper.
Unter anderen UmstĂ€nden hĂ€tte Sie mehr darĂŒber nachgedacht weshalb er so empfindlich reagierte und es ihr weniger Schaden zufĂŒgte.
Aber jetzt war dafĂŒr keine Zeit.

Endlich nach einer scheinbaren Endlosigkeit wich der fremde Vampir schreiend in das Dunkle der Höhle zurĂŒck, man konnte förmlich beobachten wie er gefĂ€hrliche Verbrennungen erlitt. Ob es ihn töten wĂŒrde, konnte Lacrima nicht sagen, den sie setze nicht zur Verfolgung an sondern ließ sich erschöpft neben Iberias auf den schattigen Fels sinken.

Einige Schnitt und Stichwunden zierten ihren Leib, auch leichte Verbrennungen waren erkennbar, aber nichts was sie töten wĂŒrde.

Dann kehrte Stille in die Höhle ein....

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#12

Beitrag von Lyras » Mi 28. Okt 2015, 15:24

Lyras war gerade im Wald unterwegs und suchte ein schattiges PlĂ€tzchen wo er sich kurz ausruhen konnte, als er eine Höle entdeckte. Sie war weder groß noch klein und der alte Silmyr entschied sich dazu dort eine kurze Rast einzulegen.
Sein Stab lies jedes mal wenn er ihn auf dem harten Boden aufsetzte ein lautes Klacken verlauten und Lyras, von der lĂ€ngeren Wanderung erschöpft, war froh sich kurz hinsetzen zu können. Kurz konzentrierte er sich auf seine Magie und dormte die Erde im Eingangsbereich sitzartig um es sich darauf gemĂŒtlich zu machen und ohne die beiden Anderen etwas weiter hinten zu bemerken.

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#13

Beitrag von Iberias » Fr 6. Nov 2015, 02:04

Man sah nur noch einen Schemen von Spleen, wĂ€hrend er in die Dunkelheit flĂŒchtete.

Iberias wollte ihm noch hinterher rufen, er solle stehen bleiben, doch die Vampirin war schneller und ĂŒberließ den Fremden den GrĂŒnling. Er wollte noch protestieren, aber die Frau rannte schon an Lacrima vorbei, dem GrĂŒnling nach. Der Tiefling konnte sich nicht so recht mit der Entscheidung anfreunden, aber was sollten sie anderes tun. Die Gestalten waren zu zweit gewesen, auch wenn Iberias keine Verletzung gehabt hĂ€tte, wusste er nicht ob sie den beiden gewachsen wĂ€ren.

WĂ€hrend der Verwundete seinen GedankengĂ€ngen nachging beobachtete er wie Lacrima einen Streifen von ihrem Kleid abriss, und ihm auf den Schoß warf. Er verstand die Geste und wickelte sich das StĂŒck um seine Wunde. Er zog den Knoten so fest wie möglich um die Blutung zu stillen. Das Bein schmerzte durch den Druck, den der provisorische Verband auf die Stelle ausĂŒbte, jedoch hatte es den gewĂŒnschten Effekt und die Wunde hörte auf zu bluten.

Bevor Iberias auch nur den ersten Knoten gemacht hatte, gingen Lacrima und der Fremde aufeinander los. Sie tauschten SchlĂ€ge aus die Iberias gerade so mitverfolgen konnte. Die Vampirin war schnell, sehr schnell
 Er hatte Sie zuvor schon einige Male kĂ€mpfen gesehen, doch war ihm diese Geschwindigkeit nicht bewusst. Ihr Gegner war langsamer als Lacrima das merkte er, aber er hielt ihren Angriffen stand und war ihr fast ebenbĂŒrtig. Ihr Kampf hatte etwas tĂ€nzerisches, der Austausch von SchlĂ€gen, Finten und Ausweichmanövern war sehr beeindruckend. Trotz ihrer Schnelligkeit musste seine GefĂ€hrtin einige Treffer einstecken. Ihr Gegner war gewiss kein normaler Mensch. Hier und da als er in einen Lichtstrahl trat, warf seine Haut blasen und brannte
 Er war auch ein Vampir, fiel es Iberias auf. Und seine Gegnerin drĂ€ngte ihn regelrecht in den LichtbĂŒndel. Mit dieser Taktik erlitt der Fremde etliche starke Verbrennungen, bei denen sich seine Haut regelrecht auflöste und das darunterliegende Fleisch zum Vorschein kam.
Langsam lösten sich die Zwei voneinander und der Mann flĂŒchtete tiefer in die Höhle und folgte schreiend seiner GefĂ€hrtin. Seine Verletzungen waren zahlreich und gravierend, sodass es die klĂŒgste Entscheidung war.

Lacrima setzte sich sichtlich erschöpft neben dem Tiefling nieder, der aus Reflex eine Hand auf den Verband und die Wunde drĂŒckte. Zur Strafe zog ein deutlicher Stich durch seinen Oberschenkel und er zog scharf die Luft zwischen den ZĂ€hnen ein, welche in der Stille der Höhle deutlich zu hören war.

„Geht es dir gut?“, fragte Iberias. „Es tut mir Leid, dass du mich die meiste Zeit beschĂŒtzen musst.“, fĂŒgte er mit einem beschĂ€mten Blick hinzu. „Ich wĂ€re gern eine grĂ¶ĂŸere Hilfe fĂŒr dich gewesen
“ setzte er an und verstummte.

Er mochte es gar nicht nutzlos zu sein. Ihm war bewusst, dass er der Vampirin gewiss unterlegen war, wĂŒrden sie gegeneinander kĂ€mpfen. Ihm behagte nur der Umstand nicht, selbst nur zuschauen zu können.

Draußen wurde es immer heller und ein reges Treiben herrschte vor der Höhle. Er bemerkte wie einige Schatten von einem GebĂŒsch ins nĂ€chste huschten. Es wurde Zeit fĂŒr seine GefĂ€hrtin sich auszuruhen, doch der Vampir und die Fremde hielten sich noch in der Höhle auf.

„Wir sollten versuchen uns auszuruhen.“, schlug er dennoch vor. „Es ist hell draußen und ich kann mich in die Sonne begeben und wĂ€re zumindest dort vor dem Vampir sicher.“

WĂ€hrend Iberias sprach zog er sein Lederwams aus und versuchte sich, mit einigen Wurzeln und kleinen Ästen die er gerade greifen konnte, an einer merkwĂŒrdig aussehenden Konstruktion, welche mit viel Vorstellungsvermögen, ein Zelt sein konnte.

„Vielleicht wĂŒrdest du in deiner Tiergestalt, dort hinein passen und wĂ€rst vor den Sonnenstrahlen geschĂŒtzt. Dann musst du nicht ohne Schutz in der Höhle bleiben, falls die beiden zurĂŒckkommen sollten.“, fĂŒgte er hinzu.

Einige Augenblicke nachdem er geendet hatte, vermag er ein regelmĂ€ĂŸiges Klacken zu hören. Es kam langsam aber stetig nĂ€her. Nach einiger Zeit tauchte erneut eine fremde Gestalt auf. Diese blieb jedoch in einiger Entfernung vor der Höhle stehen. Die Person verharrte und etwas erhob sich aus der Erde. Es entpuppte sich als eine Art Brocken, den die Gestalt zum Sitzen benutzte. Wegen des Lichts und der Entfernung konnte Iberias nicht viel erkennen. Dennoch versuchte er so still wie möglich zu sein um nicht auf sich Aufmerksam zu machen.

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#14

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Mo 23. Nov 2015, 12:35

Lacrima sah noch eine Weile in die Dunkelheit der tiefen Höhle in welche die fremden Vampire verschwunden waren. WĂ€hrend dessen lauschte sie schweigend Iberias AusfĂŒhrungen und lenkte ihren Blick letzendlich auf ihre Verletzungen.
Sah unschön aus, aber sie wußte das sie es ĂŒberleben wĂŒrde.

"Komisch das ihm Licht so viel mehr geschadet hat als mir."

brachte sie schließlich herraus und sprach aus was sie schon die ganze Zeit dachte, und was sie zu ergrĂŒnden versuchte.

KopfschĂŒttelnd wande sie sich Iberias zu.

"Wir sollten schleunigst dafĂŒr sorgen das du wieder gesund wirst. Sonst endest du noch wie ich, weil du zu meinem Abendmahl wirst."

Sie sprach ernst, den es war ein ernstes Thema, nur der folgende Satz war eindeutig mit humorvollem Unterton gesprochen.

Wobei..ob du ĂŒberhaupt schmeckst?

Sie schmunzelt und griff dann in ihr Dekolltee wo sie, zwischen ihren weiblichen Rundungen eine Phiole mit rotem flĂŒssigem Inhalt hervor holte.
Ohne viel Worte zu verlieren, was die Phiole dort machte, und was sie enthielt, entkorkte die Vampirin diese einfach und leerte den Inhalt in einem Zug.
Dann verschwand die nun leere Phiole wieder an dem Platz von welchem sie gekommen war.
Statt dessen zog Lacrima eine Kette von ihrem Hals, welche eine eine kleine silbrig glĂ€nzene dĂŒnne Pfeife als AnhĂ€nger hatte.
Diese reichte sie an Iberias weiter.

"Sollte irgendwas sein, blass hinein. Ich werde es nicht ĂŒberhören können."


Was Iberias vermutlich nicht wußte, war das es sich bei dieser Pfeife um eine besondere handelte. sie Ă€ußerte so hohe Töne das sie fĂŒr normale Wesen kaum hörbar waren, fĂŒr Tiere hingegen laut und deutlich.

Gerade erhob die Vampirin sich, als sie der Bewegungen im Eingang gewahr wurde. Mit verengten Augen fixierte sie die Gestalt einen Moment wande sich dann aber wieder ihrem Tieflings-gefÀhrten zu.

"Eindeutig Lebend."

Mit diesen Worten verwandelte sie sich in eine Fledermaus und hing sich dicht bei Iberias einfach an eine schattige Stelle seiner Kleidung. KopfĂŒber baumelnd, könnte man sie fast fĂŒr sein Haustier haltend, sollte man ihrer gewahr werden. Sein wurzelkonstrukt hatte sie offenbar nicht gesehen, oder es hat ihr nicht sonderlich behagt.

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#15

Beitrag von Lyras » Do 26. Nov 2015, 19:44

Lyras genoss es im Schatten zu sitzen und den Vögeln am Himmel zuzusehen, wie sie sich spielerisch verfolgten. Von Zeit zu Zeit brauchte er einfach seine Pausen um die alten Knochen nicht ĂŒber GebĂŒhr zu belasten.

Er saß schon einige Zeit dort als er die Stimme eines weiblichen Wesens vernahm. Es war nicht laut doch schien es aus der Höhle zu kommen und der alte Sylmir blickte sich neugierig um. Auf den ersten Blick sah er nichts. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit im inneren der Höhle gewohnt, doch als er einige Schritte in die Höhle hinein machte glaubte er die Silhouette eines humanoiden Wesens auf dem Boden weiter hinten zu erkennen. Sie bewegte sich nicht, doch das sollte nichts heißen. In gebĂŒhrenden Abstand blieb Lyras stehen und verneigte sich. Er wollte die Person nicht erschrecken und hielt deswegen Abstand. "Guten Tag. Ich wusste nicht, dass noch andere in dieser Höhle sind. Mein Name ist Lyras. Wie darf ich sie ansprechen?"

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#16

Beitrag von Iberias » So 6. Dez 2015, 23:38

Die Fledermaus hÀngte sich unter seinen Umhang welchen er zur Zeit als Decke benutzte. Die beiden hatten auf der kleinen Lichtung vor der Höhle eine Gestalt ausgemacht, welche sich dort niedergelassen hatte.
Wie Lacrima schon angedeutet hatte war dies kein „Untotes“ Lebewesen sich in einiger Entfernung aufhielt. Schnell streifte Iberias seine Kapuze ĂŒber den Kopf und versuchte sich weites gehend rar zu machen. Die Gestalt jedoch erhob sich und sprach die beiden mit einer kratzigen Stimme an.

"Guten Tag. Ich wusste nicht, dass noch andere in dieser Höhle sind. Mein Name ist Lyras. Wie darf ich sie ansprechen?", entgegnete die Person. Leider war sie immer noch zu weit entfernt und das Licht zu hell, als das Iberias etwas erkennen konnte.

Die Silhouette schien ihm etwas gebeugt zu stehen und stĂŒtzte sich auf einen Stab oder dergleichen.
Iberias stand auf, packte sein Katana, darauf bedacht die Fledermaus unter seinem Umhang zu verbergen.
Es bereitete ihm sichtlich Schwierigkeiten sich aufzurichten, dennoch schaffte er es auf seinem Schwert gestĂŒtzt. Humpelnd ging er Lyras einige Schritte entgegen, bevor er sein Katana aus der Scheide zog und in die Richtung des ihm Unbekannten hielt wĂ€hrend die Scheide ihm erneut als StĂŒtze diente.

„Was wollt ihr?“, zischte der HalbdĂ€mon unter seiner Kapuze. „Seid gewarnt wenn ihr irgendetwas unĂŒberlegtes tut wird es das letzte mal sein!“

Iberias fixierte Lyras mit seinen roten Augen und versuchte so gut es ging seine Erschöpfung und schmerzen zu ĂŒberspielen.

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Re: Der steinige Weg in das Abenteuer - TEIL II

#17

Beitrag von Lyras » Fr 18. Dez 2015, 07:26

Lyras blieb stehen un blickte seinen gegenĂŒber mit traurigen Augen an. Sein gegenĂŒber schien verletzt zu sein und gebar sich wie ein wildes Tier zur abschreckung. Der alte Silmyr nickte einfach nur und antwortete: "Es tut mir leid in eure privatsphĂ€re eingedrungen zu sein. Es schien euch nur nicht all zu gut zu gehen und so wollte ich sehen ob ich helfen kann. Wenn euch dies aber lieber werde ich mich zurĂŒckziehen um euch eure Ruhe zu lassen." Lyras deutete eine verbeugung an und hatte sich schon fast umgedreht als er erschĂŒtterungen im Boden spĂŒrte sie auf einen Kampf hindeuteten und hielt inne. Er sagte:"Bevor ich euch jedoch verlasse möchte ich euch darauf hinweißen, dass da draußen wohl ein grĂ¶ĂŸerer Kampf statt findet dessen Ort des Geschehens auf uns zuwandert." Lyras blickte den anderen an und wartete dessen Reaktion ab.

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