Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Das Land Ehveros

Ehveros war das wohlhabendste Großherzogtum, hat aber im Krieg gegen das Chaos viele Truppen verloren. Ricarda von Ehveros versucht, ihren intriganten Vater auf dem Thron abzulösen. Die Friedensverhandlungen der am Krieg beteiligten Parteien finden momentan hier statt.
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Matteo de la Cantillion
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Re: Das Land Ehveros

#141

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Mi 9. Mai 2018, 14:51

Der Comte trat nach den beiden an den Tisch und unterschrieb.

[brief]Mit diesem Friedensvertrag werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Gr√∂√üe zu f√ľhren.

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Comte Matteo de la Cantillion[/brief]

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Golir Greifenfeder
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Re: Das Land Ehveros

#142

Beitrag von Golir Greifenfeder » Do 10. Mai 2018, 08:14

Der Artefaktmagier nickte bestätigend.
‚ÄěJa sobald wir die Vertr√§ge unterzeichnet haben sollten wir aufbrechen, mein K√∂nig. Es wird kein leichtes Gespr√§ch werden vor dem Rat.‚Äú

Innerlich seufzte der √§ltere Zwerg schon davor. Es gab im Rat genug Sturk√∂pfe, was f√ľr Zwerge nicht sehr ungew√∂hnlich war, die die Feste wieder haben wollten. Sie mussten auf Ihrem Weg nach Hause unbedingt Argumente finden um diese Stimmen zu bes√§nftigen.

‚ÄěAber zun√§chst sollten wir uns noch an den Festlichkeiten erfreuen und nicht dar√ľber nachdenken was wir sagen,‚Äú sagte Golir mit einem leichten l√§cheln. Er konnte sich denken das es in dem Kopf von Skaldor auch schon zu rattern begann

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Matteo de la Cantillion
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Re: Das Land Ehveros

#143

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Do 10. Mai 2018, 09:20

Parcival empfing den mentalen Ruf des Diplomaten Matteo de la Cantillion. Sein Kollege hatte den Friedensvertrag unterzeichnet und bat darum abgeholt zu werden. Erneut machte sich der Magistral der Himmelsaugen mit seinem Drachenhahn auf den Weg. Das große Tier flog ruhig, schnell und ausdauernd bis nach Ehveros. Dennoch dauerte es seine Zeit.

`Gr√ľ√üe Matteo, ich habe Deinen Ruf vernommen und bin unterwegs¬ī, antwortete er seinem alten Kollegen.

Der Drachenhahn flog in direkter Luftlinie von Beaufourt nach Drakenstein. Stunden später setzte das große, orange-braune Tier im Hofe von Ehveros auf. Die Blicke waren die gleichen wie vorab, man begegnete dem gewaltigen Krummschnabel mit dem Souvagnischen Wappen auf der Brust mit Respekt. Aber jeder sah, dass der Reiter sein Tier unter Kontrolle hatte.

`Wir sind angekommen Matteo und stehen unten im Hof. Dort wo wir Dich abgesetzt hatten¬ī, √ľbermittelte Parcival.

Matteo vernahm die Botschaft des Magistrals und trat an Ricarda von Ehveros heran.
"Die Zeit meiner Abreise ist gekommen Hoheit, ich verabschiede mich von Euch. Gehabt Euch wohl", sagte Matteo respektvoll.

Der alte Comte ging hin√ľber zu Tarrik Tarkan und F√ľrst Tsaagan von Alkena.

"Da ich nun abreise und Ihr ebenso ausseht, als m√∂chtet Ihr nicht l√§nger verweilen Tarrik Tarkan, biete ich Euch an, mich zu begleiten. Meine Abholung wartet drau√üen mit einem Flugreittier im Hof. So denn Ihr mich denn begleiten wollt, folgt mir Bitte. F√ľrst Tsaagan, Ihr seid ebenso herzlich dazu eingeladen mir zu folgen. Soweit ich wei√ü, besitzt Ihr ein eigenes Flugreittier, einen Greifen.

Bei uns Zuhause am Hofe findet die Hochzeit der Princen Gregoire und Ciel statt.
Da Euch und Duc Maximilien eine besondere Freundschaft verbindet, w√§re es sch√∂n wenn Ihr mir folgen w√ľrdet.

Alle anderen Anwesenden haben ebenfalls eine Einladung erhalten.

Falls Ihr mich begleiten möchtet, folgt mir bitte, ich reise nun ab. Die anderen werden sich nach Erledigung der Staatsgeschäfte auf den Weg zu den Festlichkeiten machen, falls die Teilnahme ihr Wunsch ist",
erklärte Matteo höflich und machte sich auf den Weg hinunter zum Hof.

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Re: Das Land Ehveros

#144

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Do 10. Mai 2018, 12:58

Es herrschte Aufbruchsstimmung alle bis auf die Counts von Ledwick sowie er selbst hatten den Friedensvertrag unterzeichnet. Die Worte seines Beraters fanden bei ihm nicht sonderlich viel Gehör, er sollte hier bleiben während sein Volk sonst weiß was dachte oder sogar schon plante? Nein! Sie mussten die Heimreise antreten, desto eher desto besser.

Der Zwergenk√∂nig schritt an Tarkan vorbei und an Tsaagan ebenso, da war ihm wieder eingefallen das Mard dieser elendige Tiefling √ľber den Eisenhand geschrieben hatte, da auch mit f√ľr verantwortlich war das sie Alkena √ľberhaupt angegriffen hatten. Doch was wenn sie alle unter einer Decke steckten? Die H√§nde zu F√§usten geballt schritt er an ihnen vorbei nahm von Roland die Feder entgegen und gab seine Unterschrift zum Besten. Danach schaute er Ricarda von Ehveros an und sagte zu ihr "mein Volk braucht seinen K√∂nig nun mehr den je, ich muss sofort aufbrechen, ich bedanke mich f√ľr die Gastfreundschaft da wir bei dieser Hochzeit selbst nicht zugegen sein k√∂nnen, so hoffe ich bald von euch zu h√∂ren" er f√ľgte m√ľde hinzu "sollte diese Expedition zustande kommen, so werde ich nat√ľrlich sofern das f√ľr mein Volk von nutzen sein Zwerge zu euch entsenden die unsere Interessen vertreten".

Daraufhin verlie√ü Skaldor Dunkelerz den Saal und sein Berater folgte ihm, die Soldaten hatten die Widder bereits gesattelt und sie ritten hinaus in die dunkle Nacht. Die Reise war zwar lang doch waren die Gedanken, wie die Heimat sie empfangen w√ľrde eine gr√∂√üere Folter als die Strecke an sich.

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Das Chaos

Re: Das Land Ehveros

#145

Beitrag von Tarkan » Do 10. Mai 2018, 13:19

Der Comte de la Cantillion unterbreitete Tarkan das Angebot, ihn mitzunehmen. Bevor Tarkan antworten konnte, schob sich Zwergenkönig Dunkelerz an ihm vorbei, um ebenso den Vertrag zu unterzeichnen und sich auf den Heimweg zu machen. Er sah nicht so zufrieden aus, wie man das erwarten konnte.

"Das Angebot nehme ich gern an", erkl√§rte Tarkan Matteo. "Zu Fu√ü w√§re die Reise doch etwas beschwerlich und ich glaube nicht, dass mir jemand hier ein Pferd √ľberlassen w√ľrde." Er warf Felipe einen Seitenblick zu, ehe er dem Souvagner hinunter zum Hof folgte.

Dort wartete schon der Cockatrice. Das riesen Gefl√ľgel schreckte ihn nicht, er war Reithy√§nen gewohnt. Die waren zwar kleiner, aber solch gro√üe Raubriere zu h√§ndeln h√§rtete ab, was die Begegnung mit imposanten Tieren anbelangte. Tarkan wartete, bis der alte Mann aufgestiegen sein w√ľrde, wobei er schaute, ob dieser von jemandem Hilfe bekam, sonst w√ľrde er dem Comte selber unter die Arme greifen. Er selbst war zwar auch nicht mehr der J√ľngste, aber noch in sehr gutem Zustand.

Tsaagan und Caligo machten sich derweil auf den Weg, ihre Greifen abzuholen und das Geleit des Cockatrice zu bilden.

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Matteo de la Cantillion
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Re: Das Land Ehveros

#146

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Do 10. Mai 2018, 13:37

Matteo nickte zustimmend.

"Da habt Ihr Recht Tarrik Tarkan und mit Verlaub, Ihr seht nicht so aus, als w√ľrdet Ihr eine derart lange und beschwerliche Reise √ľberstehen. Bei uns solltest Ihr zuerst den Medicus aufsuchen. Und auf dem Fest, lasst es Euch gut gehen, esst, trinkt, erholt Euch in vollen Z√ľgen.

Um das Leben an sich zu feiern und es zu genie√üen, daf√ľr sind solche Feste da, Tarrik Tarkan. Eine Hochzeit ist schlie√ülich ein Versprechen auf neues Leben und Gastfreundschaft wurde in Souvagne schon immer gro√ügeschrieben. Einem geehrten Gast wird niemals Bett oder Tafel verwehrt. Folglich habt Ihr bei uns ein Dach √ľber dem Kopf und einen vollen Bauch, dass garantiere ich Euch.

Nach der Hochzeit k√∂nnt Ihr pers√∂nlich gerne alles weitere mit dem Duc besprechen. Nur bitte keine Staatsgesch√§fte auf der Hochzeit. Dies ist ausschlie√ülich ein privater Rahmen, wenn auch von landesweitem Ausma√ü. Ihr werdet Euch bei uns wohlf√ľhlen, dass habt Ihr bereits einst",
sagte der alte Comte aufmunternd.

Als sich Matteo neben den Drachenhahn stellte, ergriff Parvical seine Hand und zog ihn auf den R√ľcken des gro√üen Tieres. Danach war Tarkan an der Reihe. Beide wurden mit Gurten gesichert. Kaum dass sie richtig auf dem imposanten Gesch√∂pf befestigt waren, erhob sich der Drachenhahn zu seiner vollen Gr√∂√üe nahm etwas Anlauf, sprang und hob ab.

Mit harten Fl√ľgelschl√§gen gewann er schnell an H√∂he und drehte eine Flugschleife um auf den Greifen des F√ľrsten von Alkena zu warten. Als dieser zu ihnen aufgeschlossen hatte, drehte Parcival bei und flog Richtung Souvagne davon.

Und so verlie√üen Tarrik Tarkan, F√ľrst Tsaagan von Alkena und Comte Matteo de la Cantillion mit den letzten Sonnenstrahlen Ehveros Richtung Souvagne.

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Killian O'Noughton
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Re: Das Land Ehveros

#147

Beitrag von Killian O'Noughton » Sa 26. Mai 2018, 11:55

Als letztes traten die Counts aus Ledwick heran. Einer nach dem anderen unterschrieb. Sie warteten bis jeder unterschrieben hatten bevor sie sich vom Schriftst√ľck der Unterzeichnung zur√ľck zogen.
Nun da alle Parteien unterzeichnet hatten waren die Verhandlungen praktisch beendet. Man traf Vorbereitungen f√ľr die Abreise.
Killian packte gemeinsam mit Alan die Sachen in ihrem Zimmer. Er seufzte.
‚ÄěZu Hause wartet eine Menge Arbeit auf mich...nein auch f√ľr die anderen vier,‚Äú er blickte zu seinem Leibdiener,‚Äú Und dir werde ich leider auch einiges aufb√ľrden m√ľssen.‚Äú
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