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Fantome Forteresse in Irminabourg

Die Meuchlergilde aus Naridien hat hier ihr neues Hauptquartier aufgeschlagen.
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Davard von Hohenfelde
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Fantome Forteresse in Irminabourg

#1

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Sa 5. Mai 2018, 16:24

Fantome Forteresse in Irminabourg

Mit Davard von Hohenfelde zogen auch die Geister nach Souvagne um. Dave, nun Marquis einer Souvagnischen Scholle und stolzer Besitzer der Fantome Forteresse, hatte genau jenes Haus im gr├Â├čten Ort seiner Scholle gew├Ąhlt. Den Ort benannte er nach seiner Tochter, Irminabourg.

Die Geister waren eingeb├╝rgert worden. Aber mehr noch, sie waren nun eine offizielle Institution des Landes Souvagne, dem Orden der Fantome und Dave war ihr Oberhaupt.

Neben Dave und einigen anderen Geistern, war vermutlich allen voran Montgomery der Gargoyle froh, wieder Souvagnisches Gestein unter seinen Krallen zu sp├╝ren, wenn er tags├╝ber auf den Zinnen des gro├čen Hauses sa├č.

Die Fantome Forteresse ist eines der H├Ąuser, dass in Irminabourg direkt am Marktplatz zu finden ist. Es ist ein gro├čes, mehrst├Âckiges, stattliches Fachwerkhaus, dass pure Gem├╝tlichkeit wie auch Sicherheit verspricht. Genauer gesagt hat die Fantome Forteresse drei Stockwerke.

Auch an was die Gr├Â├če anbelangt, ├╝bertrifft die Fantome-Forteresse das alte Geisterhaus bei weitem. Das Haus ist gro├č, ger├Ąumig, hat ausreichend Zimmer zur Auswahl und bietet dennoch ausreichend Platz f├╝r so manche Hobbys oder andere T├Ątigkeiten der Fantome. Innen ist es ebenso gem├╝tlich eingerichtet, wie der ├Ąu├čere Eindruck vermittelt.

Ausreichend Quartiere, mehrere Gemeinschaftsr├Ąume, eine Gemeinschaftsk├╝che, eine Schreibstube und vieles mehr runden das Haus ab und sorgen f├╝r das Wohl der Bewohner. Auch in diesem Haus befindet sich wieder eine Heilstube. Unter der Heilerstube im Keller wurde ebenso eine zweite Ebene eingerichtet.

Diese zweite Berufsebene des Geisterhauses verf├╝gt ├╝ber einen riesigen ├ťbungsplatz, ein umfangreiches Tunnelsystem zu einzelnen Quartieren, einen Geheimausgang, ein Zimmer des Oberhauptes, des Stellvertreters und des Heilers, ein Forschungslabor mit Zellen und gesicherten Wohneinheiten und mehrere Folterkammern.

Wie schon am alten Geisterhaus in Shohiro, befindet sich auch bei diesem "Geisterhaus" direkt eine Anschlagtafel f├╝r Neuigkeiten in unmittelbarer N├Ąhe des Hauses. Verl├Ąsst man das Haus, blickt man direkt auf den ├╝berdachten Brunnen des Marktplatzes. H├Ąndler jeglicher Art zu beiden Seiten runden das Gesamtbild ab und schaffen eine ├Ąu├čerst g├╝nstige, zentrale Lage.

Nun war es an jedem Fantome, sich sein neues Zuhause in aller Ruhe einzurichten.


Fantome-Forteresse
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Re: Fantome Forteresse in Irminabourg

#2

Beitrag von Marcella » Do 10. Mai 2018, 08:31

Marcella

war nicht eingeb├╝rgert worden. Aber das war klar, sie war ein Lehrling. Dave brauchte dann die Erlaubnis von ihrem Vater. Wichtig war das auch nicht. Marci arbeitete wo ihr Meister arbeitete. Das neue Haus war sehr sch├Ân und es war riesig. Marcella hatte sich noch gar nicht alle Zimmer angeguckt. Ihre Sachen hatte sie gut eingepackt. Besonders den Waschtisch mitden Porzelansachen. Sie richtete ihr neues Zimmer ein, dass viel gr├Âsser war als das alte.
Danach ging sie in die neue Schreibstube und bereitete alles vor. Der erste Arbeitstag von ihren Meister und Anwolf in der Stube. Marcella schaute zufrieden nach und ging in die neue K├╝che. Auch die war riesig. Marci kochte Kaffee und brachte ihn in die Schreibstube. Sie hoffte Dave und Wolfi kamen bald. Marcella ├Âffnete ihr Lehrbuch und fing an zu arbeiten. Dabei trank sie einen Kaffee und wartete.

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Re: Fantome Forteresse in Irminabourg

#3

Beitrag von Anwolf » Do 10. Mai 2018, 15:23

Es war fr├╝h am Morgen und der Duft von frischgebr├╝htem Kaffee weckte Anwolf. Besser konnte ein Morgen kaum beginnen. M├╝de r├Ąkelte und streckte er sich und schaute sich einen Moment orientierungslos um, bis Wolfi wieder einfiel, wo er sich befand.

Langsam und gem├Ąchlich stand er auf, zog die Vorh├Ąnge zur Seite und warf einen Blick hinunter auf den Markplatz. So fr├╝h am Morgen herrschte hier schon reges Treiben. Der Markt bot einige St├Ąnde, war gut besucht und lag direkt vor ihrer Haust├╝r. Mehr konnte man sich nicht w├╝nschen, wenn man etwas auf die schnelle einkaufen musste. Und dabei handelte es sich meist um Lebensmittel.

Wolfi ging in sein kleines abgegrenztes Bad, wusch und rasierte sich und zog sich an. Als er sich fertig gemacht hatte, nahm er seine Unterlagen zur Hand und ging hinunter in die Schreibstube. Marcella war schon anwesend, hatte es sich ├╝ber ihren Unterlagen gem├╝tlich gemacht und Kaffee gekocht.

"Guten Morgen Marci!", freute sich Wolfi und grinste ├╝ber beide Ohren.

Er dr├╝ckte Marci fest zur Begr├╝├čung und nahm sich ebenfalls einen Becher Kaffee. Anwolf stellte den Becher auf seinen neuen Schreibtisch und schaute sich die Schreibstube kurz genau an. Er pr├Ągte sich ein was wo lag. Vermutlich war auch die Tresorkombination die gleiche wie damals im alten Geisterhaus. Aber testen wollte er dies im Moment nicht, da ihm Dave dazu nicht die Erlaubnis erteilt hatte. Nachdem er seine Inspektion beendet hatte, setzte er sich neben Marci und schmunzelte sie an.

"Es war ein langer Weg Marci. Wir sind einen gewaltig weiten Weg miteinander gegangen und Du hast stets treu zu uns gestanden. Gleichg├╝ltig was kam, Du warst immer f├╝r mich, Dave und meinen Paps da. Daf├╝r danke ich Dir. Ich wollte die kommenden Tage Ansgar besuchen. Hast Du Lust mich zu begleiten? Das w├╝rde mich freuen wenn Du mitkommst Marci", grinste Wolfi.
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Re: Fantome Forteresse in Irminabourg

#4

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Do 10. Mai 2018, 20:55

Dave wachte auf, k├╝sste Varmikan und kraulte Fedor und Brownie die Ohren, ehe er sich aus dem Bett schwang. Nachdem er sich fertig gemacht hatte, ging er direkt hinunter zur Schreibstube mit seinen beiden Hunden im Schlepptau. Marcella und Anwolf waren schon anwesend und Kaffee gab es ebenfalls.

"Guten Morgen Ihr beiden", gr├╝├čte Dave gut gelaunt, setzte sich an seinen Platz und nahm sich einen Kaffee.
"Morgen Davy", gr├╝├čte Anwolf grinsend zur├╝ck.

"Wie ich sehe seid Ihr schon flei├čig. Danke f├╝r den Kaffee Marcella. Und gut im neuen Zuhause geschlafen? Erinnert mich daran, dass ich nachher mit Maghilia sprechen muss. Ebenso mit Osmund, aber das Gespr├Ąch mit Maghilia ist wichtiger.

Ab dem 07.05.203 ist Nekromantie in Souvagne vollumf├Ąnglich verboten. Das ist f├╝r einen normalen Nekromaten bis zum Meister kein Problem, aber f├╝r einen Lich ergeben sich daraus magische Nahrungsprobleme. Ich hatte Maghilia gebeten Irminas Amme und Besch├╝tzerin zu werden und sie stimmte zu. Nur stellt uns das vor gro├če Probleme, wenn Maghilia in Souvagne keine Essenz zu sich nehmen darf. Sie w├╝rde altern und sterben. Sprich sie kann sich nicht mehr dauerhaft magisch am Leben erhalten. Folglich m├╝ssen wir uns eine andere M├Âglichkeit ├╝berlegen.

Ich habe leider keine Ahnung davon, wie oft ein Lich magisch isst. Besteht der Bedarf in planbaren Intervallen, so k├Ânnte sie einen Ausflug nach Obenza machen, sich satt essen und gest├Ąrkt zur├╝ckkommen. Aber ist der Essenzhunger mit nat├╝rlichem Hunger vergleichbar, dann wird er sich danach richten, wie viel Maghilia magisch verbraucht hat. Dann k├Ânnte man es vermutlich nicht sonderlich gut einplanen. Aber all dass sind nur Spekulationen, ich muss mit Maghilia einmal in aller Ruhe und Ausf├╝hrlichkeit dar├╝ber sprechen.

Was zu einem weiteren sch├Ânen Punkt f├╝hrt, Irmina selbst. Es d├╝rfte sich ja nur noch um Tage handeln, bis sie das Licht der Welt erblickt. Sobald die kleine Maus da ist, werde ich mit Puschel und einigen anderen Fantomen nach Obenza aufbrechen und Derya abholen. Vorher kann ich mich nicht darauf konzentrieren. Jede Nachricht von Varmikan k├Ânnte bedeuten, dass Irmina da ist und dann m├Âchte ich anwesend sein. Ich hatte schon Angst ihren Tag zu verpassen, als ich Linhard nach Souvagne begleitete",
schmunzelte Dave und nahm einen gro├čen Schluck Kaffee.

Der Magier stand auf, ging zum Tresor, ├Âffnete ihn so, dass man nur auf sein Kreuz sah und entnahm das Kassenbuch. Er setzte sich in aller Seelenruhe wieder hin, schlug es auf und grinste, was Anwolf ebenfalls ├╝ber beide Ohren grinsen lie├č.

"Jetzt sind wir Zuhause oder? Wo das Kassenbuch das erste Mal in neuen Haus aufgeschlagen wurde", lachte Wolfi.
"Ganz genau, so ist es", stimmte Dave gibbelnd zu, `Die Kombination hat sich nicht ge├Ąndert┬┤.

Anwolf schaute sich einmal in der Schreibstube um und musterte Dave danach entgegen seiner sonstigen Art ziemlich ernst.

"H├Ąttest Du jemals gedacht, dass wir nach Souvagne umsiedeln und hier eine eigene Scholle verwalten? Ganz ehrlich, f├╝r das was auf der Hochzeit geschah, habe ich Brandur und Linhard gehasst. Ich habe versucht mir etwas einfallen zu lassen um die beiden aufzuhalten. Und notfalls sogar um sie zu t├Âten.

Unsere Maghilia war ein guter Stichpunkt. Sie hatte mir einmal angeboten, im Fall des Falles die Beseitigung von Linhard zu ├╝bernehmen. Und als Ansgar verschwunden war und Brandur sein Erbe einforderte, da hatte ich vor, genau dieses Angebot anzunehmen. Sie nahmen mir meine Eltern, sie nahmen mir mein Zuhause, also wollte ich Linhard umlegen lassen.

Aber nicht nur das, ich wollte der Geistmagie den R├╝cken kehren. Ich wollte sogar Ansgar und Dir den R├╝cken kehren Davy und zwar indem ich Euren Weg abw├Ąhlen w├╝rde und selbst komplett den dunklen Weg beschritt. Indem mich Maghilia ausbildete, indem sie mir zeigen sollte, was es hei├čt ein wahrer von Hohenfelde zu sein. Und mit dem Wissen h├Ątte ich Brandur ausgel├Âscht. Das war mein Plan.

F├╝r mich hatten die beiden die Familie zerst├Ârt. Aber als ich gemeinsam mit Marci zu Maghilia ritt, habe ich mittendrin abgebrochen. Einerseits weil ich mit dem Nerven am Ende war und zweitens weil ich mehr Angst vor dem Umgekannten hatte, als ich zugeben wollte. Es musste ja einen Grund gegeben haben, warum Ansgar es auf andere Weise versuchen wollte. Und den Grund gab es schlie├člich auch.

Letztendlich, nach all dem was passiert ist, wurde nur das zerst├Ârt was andere zerst├Ârte. Auch wenn dieses Etwas f├╝r mich auf manche Arten ziemlich bequem war...",
erkl├Ąrte Anwolf nachdenklich.

Dave legte die Feder beiseite und musterte seinen Neffen milde.

"Wolfi, f├╝r Dich war die Situation nur bequem da Ansgar seine sch├╝tzende Hand ├╝ber Dich hielt. Und da Du das Haus rechtzeitig verlassen hast, bevor es Dich einholen konnte. Denn das ist es, was immer geschah, dieses Haus holte einen ein.

Nenne es unseren dunklen Weg, nenne es das Haus - viele Namen f├╝r die gleiche Perversion. Schuld tragen alle Hohenfelde, die den Weg weitergingen und die alten Lehren der Hohenfelde fortf├╝hrten. Ohne Ansgar Abschirmung w├Ąrst Du so geendet, wie wir alle geendet sind. Entweder als verkr├╝ppelte Seele die bereit ist alles und jeden zu t├Âten nur um nicht noch einmal so eine Folter durchstehen zu m├╝ssen oder als Leiche. Es gab nur diese beiden M├Âglichkeiten. Entweder bist Du der Sieger im Kampf um die Macht und lebst, oder Du liegst in der Gruft als Verlierer.

Und genau da hatte Brandur angesetzt. Er h├Ątte es vielleicht nur ein wenig anders angehen sollen. Aber wie und woher? Er hatte genauso wenig Ahnung davon wie jeder andere Hohenfelde. Dunwins, Alastairs und Kylions Diplomatie sah so aus, dass sie jeden auf grausame Art umbrachten, der sich ihnen nur ansatzweise in den Weg stellen konnte oder wollte. Und diese M├Ąnner waren nur an der Macht, weil sie alle ihre Br├╝der samt deren Familie ermordet hatten. Aber das betraf nicht nur Deinen Opa Dunwin, Deinen Uropa Alastair und Deinen Ururopa Kylion - es betraf jeden Hohenfelde davor, der einst die Familie anf├╝hrte.

Das endete erst mit Ansgar. Brandur und er k├Ąmpften f├╝r die selbe Sache auf verschiedene Arten Wolfi. Und da beide Hohenfelde sind, sahen sie sich leider nicht als Verb├╝ndete im Kampf, sondern als Konkurrenten. Eine andere Sicht auf die Welt, haben sie niemals gelernt. Bis zu dem Tag im Hof der Cantillions, da haben beide die Wahrheit begriffen. Und leider war es da f├╝r einen der beiden schon zu sp├Ąt. Du hast gesp├╝rt, dass Maghilias Weg eine L├Âsung w├Ąre, aber eine endg├╝ltige L├Âsung. Eine L├Âsung die nicht nur Deine Feinde, sondern Dich mit vernichtet h├Ątte.

Das Irmina also in Souvagne aufw├Ąchst und ihr niemals jemand etwas antun wird, ist somit ein Verdienst von Linhard und Brandur. Und selbstverst├Ąndlich auch von Ansgar. Damit dies so bleibt, f├╝r jeden der unter meiner Obhut lebt, daf├╝r bin ich da",
schmunzelte Dave freundlich.

"Daf├╝r sind wir alle da. Die n├Ąchsten Tage m├Âchte ich Ansgar besuchen, Marcella k├Ânnte mich begleiten, wenn sie mag. Vorher m├Âchte ich gerne Linhard besuchen und ihn fragen, ob er eventuell ebenfalls Lust hat uns zu begleiten. Ein vers├Âhnlicher Neuanfang", pflichtete Wolfi bei.
"Ein vers├Âhnlicher Neuanfang klingt sehr sch├Ân Wolfi", freute sich Dave.
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Re: Fantome Forteresse in Irminabourg

#5

Beitrag von Minaddar » Di 15. Mai 2018, 08:30

Minaddar

betrat die neue Heilstube. Alles im neuen Haus war gr├Âsser und ganz neu eingerichtet. Mina ging durch die ganze Heilstube und machte sich mit allen Dingen vertraut. Er merkte sich wo alles lag und r├Ąumte die Sachen f├╝r den ersten Arbeitstag hin. Er freute sich mit Pavo zu arbeiten. Von Obenza hatte er es bis hier geschafft. Er hatte die Kriminalit├Ąt ganz hinter sich gelassen. Die Geister genauso. Sie waren jetzt eine gute Organisation und das freute Minaddar. Er war froh, dass sie es geschafft hatten. Hier wartete ein ganz neues Leben auf sie. Sogar ein Baby war geboren worden. Irmina hiess sie. Im Haus roch es schon nach Kaffee. Er ging in die K├╝che und holte sich einen Pott. Der erste Patient konnte kommen.

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Re: Fantome Forteresse in Irminabourg

#6

Beitrag von Urako » Di 22. Mai 2018, 18:09

Urako lebte sich nach dem Umzug rasch in der Forteresse ein. Er war in seinem Leben oft genug umgezogen und es st├Ârte ihn nicht, den Wohnsintz zu wechseln. An den grauenhaften souvagnischen Dialekt um ihn herum w├╝rde er sich noch gew├Âhnen. Das Wichtigste zog schlie├člich mit ihm gemeinsam nach Souvagne: Gasmi, Dave und nat├╝rlich auch Flocke, der inzwischen aussah, als ob er zusammen mit Eloise schwanger geworden sei. Vielleicht war es das mangelnde Training, vielleicht Urakos h├Ąufige Grillabende, oder aber es t├Ąuschte auch und Urako wurde lediglich von Daves Einsch├Ątzung, dass Flocke ein Schwamm sei, angesteckt - nicht, dass ihn das in irgendeiner Form st├Âren w├╝rde.

Auch die anderen ehemaligen Geister waren mit von der Partie. Pavo hatte seine Heilstube eingerichtet zusammen mit Minaddar, den Urako inzwischen sogar nett fand, obwohl er ein Spitzohr war und somit unter Generalverdacht stand. Sogar der hatte sich als guter Kumpel erwiesen, der Urako bei kleineren Wehwehchen zur Seite stand und ihn nicht nur in vorbildlicher Weise bemitleidete, sondern ihm auch hilfreiche Tipps gab oder Medikamente zusammenmischte.

Nur das gerade angefangene Moorbeet und die frisch fertig gestellte Grillecke fehlten Urako. So verwunderte es nicht, dass er, kaum das alles innen eingerichtet war, drau├čen das Pflaster mit einer Spitzhacke aufriss und anfing, eine neue Grillecke anzulegen. F├╝r ein Moorbeet gab es hier keinen Platz, aber er hatte sich einen Moork├╝bel zurechtgemacht, der neben dem Eingang stand und mit fleischfressenden Pflanzen aufzuwarten wusste.

Gl├╝cklich karrte Urako eine weitere Schubkarre voller Steine f├╝r den Grillplatz heran.
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"Wenn Kaiser, K├Ânige und Diktatoren ruhig schlafen,
warum soll`s nicht auch der Henker k├Ânnen?"
Charles Henry Samson, Scharfrichter

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