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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 15:42 
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1) Goldene Quasselstrippe (1)
Huhu, schön, mal wieder von dir zu hören! :tiptop:

Mir gefällt der Orden vom Aufbau her gut!

Aber der Unterpunkt Geschichte müsste noch einmal abgeändert werden. Er beißt sich leider mit dem, was bereits vorhanden ist. Der erste Vampir, der je auf Asamura wandelte, war der Lichtalbenkönig Nicodemus. Eigentlich hatte er Gutes tun wollen. Nachzulesen im Unterpunkt Geschichte bei der Volksbeschreibung der Vampire. Ursache seiner Vampirwerdung waren keine alchimistischen Experimente, sondern "Rakshors Segen und Malgorions Fluch". Dort findest du auch eine Liste der Fähigkeiten der Vampire. Ein einzelner Vampir gegen eine ganze schwergepanzerte Wachmannschaft - in Asamura nicht ganz realistisch. :-)

Was es mit dem Gewürzhändler auf sich hat, hätte ich gern erfahren, wenn er behauptet, aus einem Land zu kommen, das niemand kennt. Da käme ja momentan nur eine der Inseln in Betracht. Evntl. Asa Karane? An der Insel hast du ja schon mal angefangen zu werkeln. :-) Im Prinzip hätte mich für die Vampirjäger im Teil Geschichte vor allem die Geschichte des Herrn de la Flammore interessiert, wie und weshalb er den Orden gründete, vielleicht auch aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Gewürzhändlervampir (der aber bitte nicht Vlad heißen sollte *g*). Vielleicht können wir das noch weiter ausbauen? Ich finde die Beschreibung nämlich sehr gelungen, nur der Punkt Geschichte beißt sich eben leider

Beim Eid würde ich unbedingt Infiniatus mit erwähnen! Wegen der Gedichtform können wir gern nochmal schauen, aber so klingt es auch erstmal gut.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 17:14 
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Chronist in Bronze (1) Rote Laterne (1)
Ok meine Schuld ich habe mal wieder drauf los geschrieben ohne zu lesen. Gut dann werde ich das ganze noch mal so schreiben das es nicht der erste Vampir ist. Die Geschichte war auch noch nicht ganz Fertig da ich aber eine Sicherungskopie haben wollte habe ich das erst mal hoch geladen.

Infini würde ich mit rein nehmen auf jeden Fall. Göttin des Lebens würde aber auch wunderbar passen. Eventuell doch zwei Gottheiten obwohl Infini das ganze etwas finanziert und die Göttin des Lebens würde dann wohl doch besser zum Eid passen.

Brauche auch noch einen Festung oder der Gleichen für den Hauptsitz! Vielleicht hat einer der alten Hasen da eine Idee.

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BeitragVerfasst: Fr 23. Jun 2017, 11:08 
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Chronist in Bronze (1) Rote Laterne (1)
Anhang zur Geschichte

Gregor der Grausame de la Flammore hatte die Fenster der Burg mit dicken Vorhängen verdunkeln lassen so das er auch Tagsüber in der Burg sich bewegen konnte. Für dessen Verteidigung Tagsüber hatte er sich Söldner geholt. Die galt es zu bestechen, doch mit was? Am Ende versprach er ihnen die Übernahme in seine Dienste und damit verbunden höhere Stellungen in der Armee. Doch Gregor hatte sich über die Jahre noch Soldaten wie sich selbst geschaffen. Die folgende Schlacht ging in die Geschichte des Ordens ein und kann nachgelesen werden im Buch „Die Bluthochzeit“ von Jonathan de la Flammore. Am Ende gelang es dem Großmeister sein Anwesen wieder zurück zu erobern, doch halten oder gar da drin wohnen wollte er nicht. Und so stand am Anfang des nächsten Tages die komplette Burg in Flammen und auch die Stadt welche sich am Fuße befand. Jonathan de la Flammore nahm die überlebenden Stadtbewohner, seine Ritter und Söldner und seine Gefangene und kehrte den Herzogtum und seiner Heimat den Rücken. Die folgende Reise durch das Land war hart und forderte Opfer. Am Ende erreichten nur der Großmeister und sieben seiner Ritter das Ziel der Reise. Das Gebirge welches unterhalb der Insel der Abtrünnigen liegt, im Reich der Lichtalben. Dort gewährte man der Gruppe Asyl nach längeren Diskussionen. Noch länger dauerte es eine Genehmigung zum Bau einer Burg zu bekommen. Jonathan de la Flammore war nun im stolzen Alter von sechzig Jahren. Er würde die Errichtung seiner Burg nicht mehr mitbekommen und so entschied er sich Erben zu zeugen. Antonia welche nach der Befreiung der Ländereien seine Gefangene war und immer noch vor den Göttern seine Ehefrau, schien ihn als einzig wahre gute Kandidatin. Albisches Blut floss in ihren Adern und verlieh ihr Schönheit und ein hohes Alter. Jedoch dauerte es noch drei Jahre bis Jacob Jonathan de la Flammore auf die Welt kam.

Mit sieben Jahren begann für Jacob die Ausbildung. Sein Vater lernte ihn die Anfänge des Schwertkampfes und brachte ihn noch einiges an sein Wissen bei, bevor starb. Mit gerade mal 14 Jahren war Jacob nun Großmeister des Ordens. Seine Ausbildung ging noch zwei Jahre und wurde von einem Mann Namens Hilgar Kantag übernommen der seinen Vater treu gedient hatte. Im Alter von dreiundzwanzig Jahren wurde Jacob de la Flammore zum Burgherrn und benannte sie wie es sich sein Vater gewünscht hatte Glutenstein. Die nächsten Jahre verbrachte der Großmeister damit den Orden zu stärken. Unter Jacob de la Flammore wuchs der Orden an und wurde in fast ganz Asamura bekannt. Er machte ihn zu dem was er heute ist.

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BeitragVerfasst: Fr 23. Jun 2017, 14:15 
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Chronist in Bronze (1) Rote Laterne (1)
Hallo ihr lieben brauche mal wieder Hilfe. Habe mir Gedanken gemacht nach welchen Leitsätzen die VJ handeln und habe mal neun aufgeschrieben. Würde gerne wissen ob ich noch etwas vergessen habe.

Ordensregeln:

§1 Jeder Untote ist zu reinigen, egal welchen Standes, Geschlecht, Religion oder Alters er ist.

§2 Jedem Verdacht auf Untoten ist nachzugehen, sei er noch so klein.

§3 Wenn es sich um einen höheren Untoten, sprich das Wesen kann sich artikulieren oder/und der Jäger ist der Sprache des Geschöpfes mächtig, oder eine dritte Person ist dies, so muss ein Verhör angesetzt werden, welches öffentlich oder verborgen sein darf.

Abschnitt 1 Folter ist bei Verhören gestattet, soll aber nur eingesetzt werden wen das Geschöpf nicht bereit ist zu kooperieren.

Abschnitt 2 Sollte das Geschöpf nicht in der Lage sein sich zu artikulieren oder/und versteht der Jäger die Sprache nicht und ist keine dritte anwesende Person in der Lage zu übersetzen, so ist eine sofortige Reinigung zu vollziehen.

Abschnitt 3 Der Fall eines Verhörs tritt auch dann in Kraft wenn nur der Verdacht des Untotsein besteht. Dabei ist zu beachten das alle Geschöpfe vor dem Orden der reinigenden Flamme gleich sind und sich jeder, egal ob arm oder reich, alt oder jung, Bettler oder König, einem Verhör zu stellen haben.

§4 Reinigungen müssen immer Bestätigt werden. Eine Bestätigung ist es wenn ein anderer Jäger vor dem Meister oder dem Großmeister sagt, das es eine Reinigung gab und sie in allen Abläufen schildert. Auch gilt dies wenn eine Ordensfremde Person, welche vereidigt wird das gleiche tut. Im Zweifelsfall müssen mehre ordensfremde Personen als Zeugen dienen. Auch als Bestätigung gilt es wenn der Jäger den Kopf des Geschöpfes einen Meister oder dem Großmeister vorlegt, an dem aber zu erkennen sein muss das es sich um ein untotes Wesen handelt.

§5 Einige Untote können sich der Gnade der reinigenden Flamme und der Götter erweisen. Dazu müssen sie dem Orden dienen, auch jene die das Untote beherrschen dürfen sich in den Orden begeben. Ihnen wird nie die Ehre zu Teil werden ein Jäger zu werden, jedoch dürfen sie sich Bluthunde nennen. Sie helfen den Jägern bei der Aufspürung und bei der Jagd. Ein Bluthund darf nicht ohne einen Jäger sein außer der Großmeister befiehlt dies.

§6 Jeder Jäger, welcher sich bei oder nach der Jagd verletzt hat muss untersucht werden und wird automatisch unter Beobachtung gestellt. Sollte er oder sie von dem Geschwür des Untodes befallen sein so müssen die Begleiter ihn oder sie reinigen. Heilung ist nicht möglich und wird auch vom Orden nicht erwünscht. Sollte es heraus kommen das ein betroffener infiziert war so wird er nach nachträglich gereinigt und der Heiler und deren Helfer zum Tode durch das Feuer hingerichtet.

§7 Der Lohn für seine Arbeit darf der Jäger nicht behalten, er muss ihn entweder selbst oder auf anderen Wegen zum Hauptsitz oder zu dem Meister den er dient bringen. Von dem gesamten Einkommen werden dann einmal in Monat Auszahlungen vorgenommen. Die Höhe dieser Auszahlung ergibt sich aus der Anzahl an Reinigungen, deren schwere Grad sowie nach dem Rang welchen der Jäger in der Ordensgemeinschaft inne hat. Auch obliegt es den Meistern besondere Auszahlungen zu machen für besondere Dienste für den Orden.

§8 Sollte der Verdienst unterschlagen werden, in welcher Form auch immer so gilt folgendes: je nach Höhe der Schadenssumme und je nach Rang im Orden dürfen folgende Strafen angewandt werden.

Bei kleinen Vergehen erhält der beschuldigte eine Tracht Prügel. Dies gilt für alle Titel die unter dem Anwärterschüler liegen. Sollte ein Jäger kleineres Vergehen begehen dann wird er mit einem Brief seines Meister in eine andere Region entsandt. Oder er wird eine Woche in einem Kerker hausen oder den selben Zeitraum an dem Pranger stehen.
Bei mittleren Vergehen wird ein weltliches Gericht hinzugezogen und der Jäger wird des Diebstahles beschuldigt. Sollte die Tat ihm nachgewiesen werden so werden ihn drei Finger oder gar die ganze Hand abgeschlagen.

Bei schweren Vergehen gibt es nur das Großmeistergericht. Der Beklagte wird dem Großmeister vorgeführt und muss ihn und ein Tribunal von seiner Unschuld überzeugen. Gelingt ihm das nicht und wir er für schuldig befunden, so wird er aus dem Orden verbannt und gebrandmarkt oder zum Tode verurteilt oder zu lebenslanger Folter.

Abschnitt 1

Unter leichten oder auch kleinen vergehen versteht der Orden das unterschlagen kleiner Mengen Währungen welche aber nicht gewichtig sind das sie dem Orden groß schaden würden. Darunter zählen auch Güter wie Pferde, Schweine Hühner, Land und alles was als Lohn in Frage kommt.

Unter mittlerer Vergehen versteht der Orden das Unterschlagen des halben Lohnes. Egal was der Jäger bekommen hat und nur die Hälfte abgibt.

Unter schweren Vergehen versteht der Orden das einbehalten des Lohnes.

§9 Das Töten von anderen Völker von Asamura ist verboten. Nur welche die von dem Untodsein betroffen sind dürfen gereinigt werden. Sollte ein Opfer nicht die Symptome zeigen und durch die Hand eines Jägers zu Unrecht hingerichtet werden, so wird der Jäger aus dem Orden geworfen und an ein weltliches Gericht überstellt.

§10 …..

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BeitragVerfasst: Fr 23. Jun 2017, 14:51 
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1) Goldene Quasselstrippe (1)
Hallo,

danke für die Überarbeitungen! :-)

Die Geschichte verstehe ich ehrlich gesagt noch nicht ... die Motivation, welche zur Gründung des Ordens geführt hat etc. Welcher Fraktion sollen sie denn angehören und ggf. welchem Volk?

Die Leitsätze finde ich hingegen sehr gut! Nur zwei kleine Anmerkungen:

§5 Würde ich streichen. Sie sind in meinen Augen zu fanatisch, um Untote in ihren Reihen zu dulden. Sie töten ja sogar ihre eigenen Brüder, sobald diese untot geworden sind.

§8 Würde ich stark einkürzen. Es reicht, wenn da steht:

Zitat:
§8 Sollte Verdienst unterschlagen werden oder erfolgt ein sonstiger Verstoß gegen die Regeln des Ordens, so ist die Folge eine der Schwere des Vergehens und dem Rang innerhalb des Ordens angemessen Strafe. Die Entscheidung über die Details der Bestrafung obliegt dem Großmeister.


Wobei sich wiederholt die Frage stellt, ob dies eine offizielle oder eine Untergrundorganisation ist, wenn sie derart schwere Strafen ausüben, ohne das zuständige Gericht zu konsultieren, wir reden ja hier nicht von kleinen Sanktionen, sondern schwester Misshandlung bis hin zur Ermordung. Im Prinzip ist das Selbstjustiz und das sieht kein Herrscher gern auf seinem Gebiet, wenn er nicht gerade dem Chaos angehört.

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BeitragVerfasst: Di 17. Okt 2017, 11:38 
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1) Goldene Quasselstrippe (1)
Da auch hier keine Fortführung der Diskussion zu erwarten ist, wird das Thema in die Bibliothek verschoben.

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