Seid gegr√ľ√üt, Reisender!

Auf der Suche nach einem Abenteuer, was? Dann seid Ihr hier genau richtig, in einer Welt von edlen Rittern und dreckigen Halunken, m√§chtigen Magiern und fantastischen Wesen. Auch f√ľr Euch wird ein Pl√§tzchen zu finden sein. Traut Euch und tretet ein in eines der aktivsten deutschsprachigen Forenrollenspiele der freien Fantasy! F√ľr Neulinge gibt es den Novizenbereich, wo Ihr alles Wissenswerte √ľber das Spiel erfahrt. In der Weltenbibliothek findet Ihr alle wichtigen Informationen zu unserer Welt. Und wenn ich Euch einen Rat geben darf - gesellt Euch doch einfach mal beim Stammtisch dazu, wo auch Neulinge ohne Ortskenntnis rasch Bekanntschaften schlie√üen.

Mission in My'shu

So erbarmungslos wie die Natur sind auch die Bewohner der n√∂rdlichen Reiche. Die dunklen Meere und die von Packeis starrenden K√ľsten werden beherrscht von den Norkara und Shezem. Den Nordwesten kontrollieren die Frostalben.
Der Norden
So erbarmungslos wie die Natur sind auch die Bewohner der n√∂rdlichen Reiche. Die dunklen Meere und die von Packeis starrenden K√ľsten werden beherrscht von den Norkara und Shezem. Den Nordwesten kontrollieren die Frostalben.
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Terry
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Re: Mission in My'shu

#21

Beitrag von Terry » Fr 23. M√§r 2018, 07:51

Terry metzelte sich durch seine Gegner, dass es eine wahre Freude war. Lange hatte er nicht solchen Spa√ü gehabt! Das Arashischwert, dass man ihm geschenkt hatte, war d√ľnn und leicht, was daf√ľr sorgte, dass er langsamer erm√ľdete als mit der Almanenwaffe, mit der er fr√ľher gek√§mpft hatte. Terry war bei weitem kein guter Techniker, aber er war furchtlos und brutal, was diesen Makel recht gut wettmachte. Seine imposante Gestalt tat ihr √úbriges, um die meisten Gegner bereits von seinem blo√üen Anblick einzusch√ľchtern. Kommandos gab er seinen M√§nnern nur wenige. Sie hatten diese vorher erhalten und wussten, was ihre Aufgaben waren, den Rest mussten sie selber erledigen. Er war ja nicht das Kinderm√§dchen hier.

W√§hrend er im Kampfesrausch schwelgte, entdeckte er pl√∂tzlich den Arashi, der ihm den Rum mit einer Pipette in den Tee getr√§ufelt hatte. Er hatte seinen Namen wieder vergessen, gedanklich nannte er das Kerlchen seither nur den Pipettenmann. Sein Gegner war ein anderer Arashi und es sah nicht gut aus. Terry wirbelte herum, rannte zu den beiden und noch im Rennen verpasste er dem Feind einen Tritt in die H√ľfte, dass er in der Mitte einknickte und nach hinten wegflog. Terry war in zwei Schritten √ľber ihm und rammte ihm das Schwert in die Brust. Er machte sich nicht die M√ľhe, zu √ľberpr√ľfen, ob der Mann sofort tot war, es spielte keine Rolle, ob er jetzt oder in ein paar Stunden krepierte. Hauptsache war, Shakuro war in Sicherheit. Ach ja, Shakuro, so war der Name des Arashi gewesen.

"So sieht man sich wieder", sagte Terry mit breitem Grinsen, hob Shakuros Schwert auf und reichte es ihm zur√ľck. Der Norkara keuchte schon ziemlich und irgendwo musste er bluten, aber er hatte keine Ahnung, an welcher Stelle, da er in diesem Zustand kaum Schmerzen versp√ľrte. "Der Hafen ist gesichert. Ich schenke ihn dir, man kann den so schlecht mit nach Hause nehmen. Was jetzt?"
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Sasuke Mokiri
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Re: Mission in My'shu

#22

Beitrag von Sasuke Mokiri » Fr 11. Mai 2018, 11:36

Ragosh‚Äė Frage war gut. Ja ‚Äď wohin wollte er? Er hatte keinerlei Befehl in dieser Schlacht, war nicht in die Planung mit einbezogen worden. Aus dem Augenwinkel sah er, dass auch Mosoro ihn erwartungsvoll ansah, wann immer die K√§mpfe lange genug pausierten. Eigentlich hatte Sasuke gehofft, dass man ihn nun √ľber das weitere Vorgehen informierte und nicht umgekehrt. Schnell duckte er sich unter einem Eisschwert hinweg und durchbohrte den Alben, der ihn einen Kopf k√ľrzer hatte machen wollen. Er zog seine Waffe zur√ľck und blickte in die weit aufgerissenen Augen des K√§mpfers ‚Äď nein: der K√§mpferin. Noch immer wartete der Ork auf eine Antwort und das zu Recht. Mitten in dieser Stra√üe zu verharren brachte ihnen am Ende vermutlich nichts als den Tod. Sie mussten sehen, dass sie eine sinnvolle Aufgabe fanden, um zur Beschlie√üung dieser Schlacht beizutragen. Sasuke gr√ľbelte. Es gab noch immer einen Auftrag‚Ķ doch Dimulon Eistr√§umer konnte mittlerweile schon √ľber alle Berge sein. Er blickte in die Richtung, in die der riesige Eisb√§r davon gest√ľrmt war. Norden‚Ķ Und fasste einen Entschluss.
‚ÄěWir schlagen uns zum n√∂rdlichen Stadtrand durch und helfen die Stadt zu verriegeln‚Äú, sagte er bestimmt, als w√§re das von Anfang an sein Plan gewesen. ‚ÄěWenn ihr unterwegs den Eisb√§rreiter seht, sagt mir Bescheid.‚Äú
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Re: Mission in My'shu

#23

Beitrag von Sasuke Mokiri » Fr 11. Mai 2018, 11:47

Shakuro Aisako

Der merkw√ľrdige Wunsch, laut aufzulachen, kochte in Shakuro hoch, als die Anspannung abfiel und er erkannte, dass er noch nicht sterben musste. Gleichzeitig w√§re er dem gro√üen Norkara am liebsten um den Hals gefallen. Doch er beherrschte sich und nahm das Schwert entgegen.
‚ÄěTerry!‚Äú, rief er aus und versuchte sich in dem kurzen Moment, in dem keine neuen Angriffe folgten, zu sammeln. ‚ÄěDu hast mir das Leben gerettet!‚Äú
Aus der Nähe betrachtet war dem Piraten die Anstrengung der Kämpfe anzusehen.
‚ÄěIm Norden wird die Stadt befestigt. Wir haben die Aufgabe, das Hafenviertel zu s√§ubern. Ihr k√∂nnt uns gerne dabei helfen, wenn ihr m√∂chtet, doch wenn nicht, seid ihr frei zu gehen. Die Abmachung wurde erf√ľllt.‚Äú
Noch w√§hrend er die Worte sprach, √§rgerte sich Shakuro dar√ľber. Er h√§tte sich die Unterst√ľtzung der wilden M√§nner aus dem S√ľden zu gerne noch ein wenig gesichert, doch seine Ehre verbot es. Den Rest von My‚Äôshu zu erobern war eine Sache, den Hafen dauerhaft zu halten eine andere. Die Pl√§ne daf√ľr standen, allerdings waren die Arashi per se keine Seefahrer, zumindest nicht im gleichen Ma√üe wie die Norkara, und es gab einen Stamm dort drau√üen, der ihr Feind war. Auch die Frostalben verstanden sich besser mit Schiffen oder schwimmenden Reittieren. Deshalb hatte es sogar zur Debatte gestanden, den Hafen komplett zu zerst√∂ren und die Stadt vom Seeweg abzuschneiden. Da man sich dadurch allerdings selbst mehr schadete, als half, hatte man dagegen entschieden. So w√ľrden sie sich auf eine Barrikade bestehend aus der eigenen Flotte, ein in Shakuros Augen wenig verl√§ssliches Warnsystem und einige schwere Gesch√ľtze an Land verlassen m√ľssen, um einen m√∂glichen Angriff √ľber den Seeweg abwehren zu k√∂nnen. Wie auch immer ‚Äď es war nicht an Shakuro sich dar√ľber Gedanken zu machen. Er hatte seinen Anteil erbracht. Im Geiste legte er sich schon geeignete Worte f√ľr einen endg√ľltigen Abschied zurecht, als ihm etwas einfiel.
‚ÄěAllerdings‚Ķ wenn ihr nun geht, k√∂nnen wir gar nicht gemeinsam auf den Sieg ansto√üen!‚Äú
Zu spät wurde ihm klar, dass er diese Wort eventuell bereuen könnte.
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Re: Mission in My'shu

#24

Beitrag von Ragosh » Mi 23. Mai 2018, 17:18

"Wenn ich einen Eisbeer sehe hole ich mir sein Fell" sagte Ragosh sichtlich zufrieden und schlug sich zum Abschluss auf die Brust, so reservierten Orks sich irgendwelche Beute im voraus. Als Sasuke sagte sie sollten Richtung Norden war das wirklich sehr grob gesagt doch der Trupp machte sich auf in die Richtung. Überall sah man Tote hier und da waren es sogar ein paar Alben doch die Zahl der Menschenopfer war höher. Sie wurden kaum aufgehalten der Teil der Stadt war wohl bereits gesäubert worden und man merkte das die Kämpfe deutlich zunahmen. Das lag wohl daran das sie zum Tor der Stadt kamen.

Die Zahl der Frostalben wurde h√∂her, sie k√§mpften nun verbissen vermutlich wussten sie das sie. √ľberrumpelt worden waren. Es schien auch keine Verst√§rkung f√ľr sie unterwegs zu sein oder derartiges, die Menschen k√§mpften oft in der √úberzahl doch sobald sich die Frostalben formieren konnten mieden sie diese direkt anzugreifen. Viele w√§hlten Pfeil und Bogen hier und da sah man auch Wurfmesser fliegen. Doch die letzten Frostalben k√§mpften mit dem Mut der Verzweiflung.

Als sie noch eine Stra√üe abbogen sahen sie das Tor und dort waren die K√§mpfe noch am heftigsten. "Ich denke weiter n√∂rdlich wird kaum gehen, ich kann keinen B√§ren sehen ihr etwa?!" der Ork war angespannt √ľberall waren Feuer ausgebrochen und man h√∂rte wie Waffen aufeinander trafen und das Wehklagen der Verwundeten, diese Schlacht war eine wahre Orgie des Blutes das konnte man nicht anders sagen. Dem Ork begann diese Art der Schlacht zu gefallen, er grinste etwas und schaute Sasuke an "bald geht die Sonne auf, diese Spitzohren k√§mpfen wieso geben sie nicht auf?!".

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